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Segway Test

Das beste Zubehör für Akkuschrauberim TestGeht es darum, das Gefährt zu definieren, dann könnte man dieses als Tretroller bezeichnen, welcher mit bis zu 25 Kilometern Reichweite Spaß bringt und mit 30 Kilometern pro Stunde auch noch ordentlich Speed drauf hat. Die Untersuchung beantwortet die Frage, ob sich das Segway als Gefährt für einen grenzenlosen Fahrspaß eignet oder ob sich beim Nutzer rasend schnelle Ernüchterung einstellt. Dieser Frage wollen wir in diesem Ratgeber auf den Grund gehen.

Das Gefährt gehört sicherlich zu den modernen Erfindungen, welches großen Anklang findet. Und so kommt es schnell, dass man vom Segway gar nicht mehr ablassen kann, wie der Test zeigte. Wer die Möglichkeit hat, das Segway zu testen, dürfte die dafür genutzte Zeit ausdehnen. Denn wenn man den Dreh erst einmal raus hat, dann will man das Segway nicht mehr aus der Hand geben.

Wer sich einen Testbericht mit großer Begeisterung durchliest, wird spätestens nach der Frage des Preises die erste Ernüchterung erfahren. Denn 2.000 – 8.000 EUR für ein Segway sind schon ein stolzer Preis, weshalb man sich das Segway nicht mal eben so nebenbei anschafft.
Da ist es vermutlich sinnvoller nicht nur einen Testbericht zu lesen, sondern auch an einer geführten Segway-Gruppe teilzunehmen, um das Gefährt zu testen.

Worauf sollte ich beim Segway kaufen achten im Test & Vergleich?Wer sich die Frage stellt, was man für 2.000 – 8.000 EUR alles geboten bekommt, sollte den Test ausführlich lesen. Und wenn es dann ans Ausprobieren geht, dann sollte ein verkehrsberuhigter Bereich gewählt werden, um überhaupt erst einmal ein Gefühl für das Segway zu bekommen. Schließlich dient ein Test auch dazu, ob das Gefährt wirklich das Richtige für die eigene Person ist.

Eine ausgeklügelte Balance-Technik, dass der Nutzer das Segway im Stehen fortbewegen kann. Da stellt sich im Bericht natürlich auch die Frage, ob ein Segway eine sinnbringende Alternative zu konventionellen Fortbewegungsmöglichkeiten darstellen kann. Eine Untersuchung hat ergeben, dass dies bei bestimmten Aufgaben welche das Segway zu erfüllen hat, der Fall sein kann.

Was wird in einem Segway Test geprüft?

Das Projekt „Se@CampHHN“ war darauf ausgerichtet, zwei verschiedene Einsatzmöglichkeiten des Segway in den Fokus zu rücken. Zwei Jahre lang haben Forscher der Hochschule Heilbronn untersucht, ob sich das Segway als Gefährt lohnt.
Der Test bezog sich zum einen auf den Verkehr des Campus der Hochschule und zum anderen auf den Werksverkehr der ZEAG Energie AG, welche industrieller Projektpartner war.

Wo soll ich mein Segway kaufen im Test & Vergleich?Folgende Kriterien spielten in dieser Prüfreihe eine Rolle:

  • Distanz
  • Zeit
  • Transportmöglichkeiten

Anhand dieser Kriterien sollte überprüft werden, ob sich das Segway wirtschaftlicher nutzen lässt, als es mit Cargo- beziehunhsweise Lastenräder der Fall wäre.

Im Test ergab sich dabei, dass das Segway auf kurzen Strecken punktet. Die Forscher kamen schnell zu dem Fazit, dass Einrichtungen und Firnen einiges an Kosten einsparen, wenn sie Segways nutzen. Wer mit dem Segway eine kurze Strecke von etwa 0,5 bis 2,5 Kilometer zurücklegen will, zum Beispiel bei einer Fahrt durch die Innenstadt, profitiert sicherlich von den Vorteilen, welche sogar mit entsprechendem Fahrspaß kombiniert sind.

Mit dem wendigen und kleinen Segway hat der Nutzer die Möglichkeit, auf elegante Weise diverse strecken flott hinter sich zu bringen und dabei sogar Hindernissen trotzen.

Wie im Test deutlich wurde, eignet sich das Segway hervorragend für Kontroll- und Überwachungsfahrten. In Heilbronn wurden sogar schon einige Mitarbeiter mit einem Segway ausgestattet.

Wie funktioniert ein Segway Roller im Test & Vergleich?Ein weiterer Vorteil des Segway hat ergeben, dass die Rüstzeit viel kürzer als bei einem Auto ist. Bei der Rüstzeit handelt es sich um die Zeit, in der der Nutzer tatsächlich losfahren kann. Ebenso ist die Abstellzeit geringer – eine möglicherweise umständliche Parkplatzsuche entfällt. Und das betrifft auch die Abstellzeit, welche ebenfalls deutlich kürzer ist. Das Segway bietet sich auch dann noch an, wenn es um die Nutzung mit Gepäckstücken geht. Cargo- und Lastenräder sind dafür zwar deutlich besser geeignet, vor allem wenn es darum geht schwere und sperrige Gegenstände zu transportieren.

Beide Gefährte lassen sich jedoch nur schwer manövrieren, sodass es einen geübten beziehungsweise erfahrenen Nutzer erfordert. So stellst sich zum Beispiel die Kurvenfahrt welche mit einem Lastendreirad als äußerst schwierig dar. Mit einem Segway ist der Nutzer dabei viel wendiger unterwegs. Diese Wendigkeit ermöglicht es, dass das Segway auch hervorragend in Fußgängerzonen und Gebäuden eingesetzt werden kann. So ging es zumindest aus dem Test hervor.

Das innovative Gepäckträger-System des Segway

Wie sich im Test zeigte, kann der Nutzer einen Koffer am Lenker befestigen. Wem das zu altmodisch ist, der setzt am besten auf die neue Generation Segway, welche mit Zubehör für den Transport ausgestattet sind. Dabei handelt es sich zum Beispiel um ein Kasten-Set, welches an den Rädern fixiert wird. Dies hat jedoch den Nachteil, dass das Gefährt dadurch breiter ist und sich nicht mehr durch einen gewöhnlichen Aufzug oder durch manche Türen manövrieren lässt.

Dieses Problem sind die Heilbronner Forscher sogar auf technischem Wege angegangen. Der Forscher Michael Schneichel hat einen Prototypen entwickelt, welcher weniger sperrig ist und einen schmaleren Transportkasten aufweist.

Auch das Wirtschaftssystem in Baden-Württembergs, äußerte sich positiv nachdem es die Forschungen finanziert hat. Die Ergebnisse des Se@CampHHN-Projekts zeigen auf, wie viel ungenutztes Potenzial in den Transportgefährten steckt, welche durch ihre zweirädrigen, selbstbalancierenden und gebäudegängigen Eigenschaften überzeugen. Zu den Nachteilen zählt ganz klar der hohe Anschaffungspreis. Mit 8.000 EUR handelt es sich nicht einfach nur um ein Spielzeug sondern um eine wohlüberlegte Investition.

Bekannte Hersteller von Segway im Test & VergleichPraktisch ist der Ladeanschluss, welcher sich meistens am Lenker befindet. Und auch von hochwertigen Verarbeitungen ist im Test die Rede, was bei einem Preis von ca. 8.000 EUR aber auch eine Selbstverständlichkeit darstellen sollte. Die Forscher haben auch bemerkt, dass es beim Fahren hin und wieder zu knarzenden Geräuschen kommen kann. Diese lassen sich aber mit einem Tropfen Öl beheben.

Ein wichtiger Sicherheitsaspekt definiert sich über die Tatsache, dass der Motor erst 3 Kilometer pro Stunde voraussetzt. Das bedeutet, dass sich der Nutzer mit einem Beim abstoßen muss. Erst dann ist es möglich mit dem Segway loszufahren. Der Hersteller legt großen Wert darauf, dass umfangreiche Sicherheitshinweise mitgegeben werden und verweist zusätzlich darauf, dass ein Helm getragen werden sollte. Und zwar bei jeder Fahrt.

Natürlich gibt es auch eine App

Was lässt sich heute nicht alles mit dem Smartphone bedienen? So auch das Segway. Damit besteht zum Beispiel die Möglichkeit ein Tempolimit festzusetzen.

Die eigene App des Herstellers informiert den Nutzer über die zurückgelegte Distanz und die durchschnittliche Geschwindigkeit. Außerdem informiert die App über weitere Infos. Nach einer ausgiebigen Testfahrt waren noch 37 Prozent Akku übrig. Nicht übel für das Gefährt.

Der größte Nachteil

Auch wenn das Gefährt noch so viel Spaß bringt, so darf dieses nur auf Privatgelände gefahren werden. Das Produkt hat keine Straßenzulassung. Wer es dennoch nicht sein lassen kann und die Fahrt auf der Straße riskiert, muss im Falle des Polizeieinsatzes mit 40 EUR Bußgeld rechnen. Das mag im Verhältnis noch erschwinglich sein, wenn man bedenkt, dass die Polizei das Recht hat, den teuren Roller zu konfiszieren.

Fazit

Das Segway ist ein E-Board das Spaß macht, aber auch einen hohen Preis hat. Wer eine günstigere Alternative möchte, kann sich ein Hoverboard anschaffen.

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