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Die besten Sehenswürdigkeiten in Athen – Alles sehenswertes im Überblick

Athen (1)Athen ist nicht nur die Hauptstadt von Griechenland, Athen war von jeher ein zentraler Punkt in der Geschichte des Landes. Zeitzeugen belegen dies auch heutzutage noch. Die Gebäude als längst vergangenen Epochen geben wieder, was sich einst in Athen alles abgespielt hat. Athen als Zentrum des Griechenlandes der Antike , hatte viel Einfluß auf die kulturellen und auch politischen sowie gesellschaftlichen Entwicklungen des alten Griechenlandes.

Die Architektur Griechenslands prägt auch das heutige Stadtbild von Athen noch nachhaltig. Auch aus der Ferne lässt sich die berühmte Akropolis sichtlich erkennen, und bei der der Stadtbesichtigung kann man sowohl den Panthenon-Säulentempel als auch den eigentlichen Tempelberg aufsuchen. Wagt man dann noch Besuch in das Archäologische Nationalmuseum, dann erhält man hier die Möglichkeit sich viele Gegenstände aus der Antike anzusehen und aufwendig, gearbeiteten Schmuck aus jeden Zeiten zu bewundern. Athen ist Geschichte, die sich in vielen Facetten erkennen lässt. Für den Besucher ist dieses besondere Flair spürbar, wenn er sich in Athen aufhält.

Dabei hat Athen eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten, die man mitberücksichtigen sollte, wenn man sich sein eigenes Programm gestaltet oder einfach loszieht um die Stadt zu erkunden.

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Sehenswürdigkeiten in Athen

Die Akropolis

Diese Sehenswürdigkeit ist das wohl bekannteste Wahrzeichen und das beliebteste Ausflugsziel für Besucher in Athen- die Akropolis. Die Akropolis wurde hierfür auf einem Kalksteinplateu erbaut. Diese Sehenswürdigkeit besteht aus drei unterschiedlichen Tempeln, die wahrlich Eindruck auf seine Besucher machen. Erbaut worden ist die Akropolis zu Ehren der Göttin Athene, welche auch Namensgeberin der Stadt ist. Der Torbau der Propyläen, weiß zu erstaunen und zu beeindrucken und gilt als griechisches Nationaldenkmal. Wendet man den Blick dann ab von dem Bauwerk und seine Aufmerksamkeit auf die Umgebung, dann kann man von diesem Punkt aus auch den Hafen, die Inseln im Saronischen Golf und Salamis sowie Ägina erblicken.

Das Neue Akropolismuseum

Betritt man danach das neue Akropolismuseum, dann hat man hier die Option auch weitaus mehr über die Geschichte Griechenlands zu lernen. Es wurden dazu Objekte und auch Fundstücker zusammengetragen, welche auch in der Akropolis widergefunden worden sind, um die Geschichte für den Besucher anschaulich zu gestalten. 

Das Museum selbst, findet man passenderweise auch direkt am Fuß der Akropolis wieder. Eröffnet wurde es allerdings erst im Jahr 2009. Seitdem lockt es jährlich viele Besucher an, die ihren Besuch der Akropolis auch gleich mit einem Besuch des Museums verbinden.

Die Athener Agora

Im früheren Griechenland stellte die Agora, die Unterschicht der Städte wieder. Während die Reichen sich mit der Akropolis identfizieren konnten, einem beeindruckenden Bauwerk, so blieb den weniger finanzstarken Bürgern nur ein anderer Bereich mit dem sie sich identifizieren konnten. Dieser Bereich war der Marktplatz mit allen seinen Facetten. Bereits im 5. Jahrhundert wurden derlei Plätze auch gezielt aufgesucht um für die Bürger eine Art Versammlungsplatz schaffen zu können. Hier traf man sich, hier wurde sich unterhalten und oftmals beriet sich das Volk selbst dort um Ereignisse im Stadtgeschehen, das ihnen wichtig erschien zu diskutieren. Der eigentliche Grundstein zur Demokratie wurde an solchen Orten gelegt. Besucht man Athen so kann man hier noch einige Ruinen dieses Ortes betrachten und erkunden.

Die griechische Nationalgalerie

Die griechische Nationalgalerie wurde im späten 19. Jahrhundert gegründet. Hier kann man sich die Zeit nehmen verschiedenste Kunstwerke zu bewundern. Deren geschichtliche Datierungen sind von dem 14-20. Jahrhundert zu sehen, wobei es sich nicht nur um griechische sondern auch um eruopäische Kunst handelt. In der riesigen Sammlung lassen sich Werke aus der Renaissance bis hin zur Moderne wiederfinden.

Das Griechische Nationalmuseum

Sucht man das griechische Nationalmuseum auf, so trifft man dort vor allem auf Exponate des alten Griechenlandes, denn hier hat man sich eher der Antike gewidment. Vor allem auch das prähistorische Griechenland findet hier Berücksichtigung. I

Innerhalb des Gebäudes werden auf 24.000 m² in 52 verschiedenen Räumen Gegenstände ausgestellt, die einiges zu erzählen haben. Dabei beziehen sich diese nicht nur auf Griechenland selbst, sondern auch auf Zypern oder gar Ägypten.
Wenn man diese Sehenswürdigkeit einen Besuch durchführen will, sollte man ein wenig Zeit miteinplanen, denn es gibt knapp 16.000 Exponate die man dort bestaunen kann.

Das Dionysos-Theater

Wenn man sich zum Südhang der Akropolis begibt, dann kann man hier das Dionysos Theater betrachten, welche auch ein Zeitzeuge der Antike ist. Da man die Möglichkeit hat, auch das Gelände rundum um die bekannte Akropolis zu erkunden, wird man sicherlich auf das Theater treffen. In der Tat wird genau diese Sehenswürdigkeit insgeheim als die Geburtsstätte der berühmten, griechischen Tragödie angesehen. Hier wurden echte Dramen aufgeführt um das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Rund 17.000 Besucher konnten in diesem Theater Platz nehmen, um dem Schauspiel folgen zu können. Das Dionysos – Theater ist noch ausgesprochen gut erhalten, wie man bei einem Besuch dort feststellen kann.

Das OlympiastadionAthen (2)

Bei dem Olympiastadion in Athen handelt es sich zweifelsohne um ein modernes Bauwerk. Im Jahr 2004 wurde es auch als Austragungsort der Olypimpischen Spiele genutzt. Die Sehenswürdigkeit selbst ist ein wenig außerhalb der Stadt zu finden und es werden regelmässige sportliche Veranstaltungen oder gar musikalische Unterhaltsangebote dort durchgeführt.

Der Syntagma Platz

Möchte man das moderen Griechenland sehen, dann sollte man den Syntagma Platz aufsuchen. An jedem Sonntag finden hier Paraden statt, die durchaus sehenwert und unterhaltsam sind. An diesem Platz befindet sich zudem auch das Parlament Athens sowie das Denkmal des unbekannten Soldaten, das als Kunstwerk anzusehen ist. Die Sehenswürdigkeit, der Syntagma Platz zeigt das Leben im moderen Athen und bietet eine schöne Atmosphäre für seine Besucher. Zudem bietet es sich an, eines der Cafes aufzuschen, vielleicht ein Getränk zu genießen und das Leben das hier herrscht auf sich wirken zu lassen.

Die Hermesstraße

Hermes, eigentlich als Götterbote der Antike bekannt, ist auch der Namensgeber dieser Straße. Gerade wenn man Athen nicht nur aufsucht um sich kulturellen Höhepunkten zu widmen, sollte man die Hermesstraße aufsuchen. Dabei sollte man allerdings vorher wissen dass die Hermesstraße als eine der teuersten Einkaufsstraßen in Europa gilt. Hier findet man nicht die Schnäppchen, die man sich erhoffen vermag, sondern eine Vielzahl edler Boutiquen vor, die man besuchen kann. Dennoch gibt es in der Hermesstraße auf richtige Einkaufszentren und einige Soveniershops in denen man sich ein Andenken an den Griechenaufenthalt mitnehmen kann.

Plaka- ein besonderer Stadtteil

Wenn man Athen auf eine besondere Art und Weise auf sich wirken lassen möchte, dann sollte man den Stadtteil Plaka aufsuchen. Das Viertel gilt als historisch und besitzt einige sehr kleine und eng verschlungene Gassen. Einige der hier stehenden Gebäude gehen bei den Grundmauern, sogar noch bis auf das Antike Griechenland zurück. 

Die Fassaden selbst spiegeln, das aber nicht wieder, da diese manchmal nicht mehr als 200 Jahre alt sind. Dennoch mag das Viertel zu verzaubern, wenn die vielen kleinen Gassen, die manch einem als Labyrinth vorkommen mögen, erkundet. Innerhalb des Viertels gibt es außerdem auch noch einige archäologische Städten die man aufsuchen kann.

Der Tempel des Hephaistos

Inmitten von Athen, sogar im Zentrum der Stadt kann man den Tempel des Hephaistos bestaunen. Bei dieser Tempelanlage, handelt es sich um die welche am best erhaltensten gilt. Die Sehenswürdigkeit selbst spiegelt den typischen Baustil wieder, man findet die griechisch, antiken Säulen vor, die für jene Zeit typisch waren. Errichtet wurde der Tempel dabei aus pentelischem Marmor. Diese Art Marmor wurde in jener Zeit sehr oft verwendet und galt es einer der wichtigsten Baustoffe. Man geht davon aus, dass der Erbeu dabei bereits auf das 5. Jahrhundert zurückgeht. Dennoch wurde der Tempel erst 35 Jahre nach Baubeginn fertig gestellt. Man widmete die Sehenswürdigkeit dem griechischen Gott für Feuer und Metalllkunst.

Der Tempel des Olympischen ZeusAthen (1)

Zeus war der bedeutsamste Gott der Griechen. Als Oberhaupt und Göttervater musste ihm auch in Athen ein entsprechendes Bauwerk gewidmet werden. Deshalb gibt es in Athen auch den Tempel des Olympischen Zeus. Diese Sehenswürdigkeit ist knapp 500 Meter östlich von der Akropolis zu finden. Früher galt er als der größte Tempel, denn er wies Masse von 44 x100 Metern auf. In der heutigen Zeit findet man dort nur noch Ruinen vor, die man allerdings dennoch besuchen sollte. Denn man vermag dort noch die Ansätze des imposanten Gebäudes erkennen zu können. Begonnen wurde mit dem Bau dieser Sehenswürdigkeit auch noch im 6. Jahrhundert vor Christos. Die Fertigstellung erfolgte dann aber erst im 2. Jahrhundert nach Christus. Dafür war niemals geringeres als Kaiser Hadrian verantwortlich, der auch für den bekannten Wall in Schottland berühmt wurde.

Kerameikos- der Antike Friedhof

Eigentlich ist Kerameikos ein Stadtteil von Athen.  Er erlangte eine besondere Bekanntheit, als man dort bei Ausgrabungen eine antike Begräbnisstätte entdeckte. Betrachtet man die früheren Ausmasse von Athen, so befand sich damals der Friedhof außerhalb der Stadtmauern. Der heutige Stadtteil selbst, ist das Zentrum der Kermamikproduktion, der er auch seinen Namen verdankt. Die Friedhofruine, die man hier ausgegraben ht, darf man als Besucher auch begehen. Die Fundstücke, welche hier ausgegraben worden sind, brachte man in den Nationmuseum oder auch in das Kerameikos Museum. Das bedeutenste Kunstwerk, welches hier gefunden worden ist, das ist eine Kourus Statue, welche sich auf das 3. Jahrhundert vor Christos datieren lässt.

Fazit zu den besten Sehenswürdigkeiten in Athen

Athen mit seinen vielen antiken Bauwerken und Sehenswürdigkeiten ist sicherlich als durchaus geschichtsrächtige Stadt zu bezeichnen. In dieser Stadt spielten sich viele wichtige Ereignisse des alten Griechenlandes ab. Athen besitzt viele Bauwerke, aus längst vergangenen Epochen und vor allem die Vielzahl seiner Tempelanlagen sind sehr bekannt. Dabei ist für viele Besucher ein besonderer Anreiz genau für deren Besuch Athen aufzusuchen, da viele dieser Bauwerke und Sehenswürdigkeiten auch noch sehr gut erhalten sind.

Es bietet sich im Grunde genommen an, zunächst die Akropolis mit dem dazugehörigen Museum zu besuchen um im Folgenden, dann den Tempelberg selbst näher zu erkunden. Denn hiert trifft man dann auf viele Sehenswürdigkeiten und weitere Tempelanlagen, die vielleicht nicht so bekannt aber dennoch beeindruckend sind. Athen besitzt sowohl kulturelle als auch kulinarische Höhepunkte für seine Besucher. Zahlreiche Restaurants , Cafes und Bars laden innerhalb der Stadt dazu ein die Gaumenfreuden Griechenlandes vollkommen unverfälscht genießen zu können.

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