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Die besten Sehenswürdigkeiten in Portugal – Alles sehenswertes im Überblick

Sehenswürdigkeiten in Portugal (1)Das Land Portugal liegt auf der iberischen Halbinsel und es grenzt somit direkt an Spanien. Portugal ist recht belebt und weist eine Einwohneranzahl von 10 Millionen auf. Hinzu kommen jährlich auch viele Besucher und Touristen, welche Portugal gerne aufsuchen um ihren Urlaub hier zu verbringen oder auch nur einige Tage Portugal rleben zu können. Betrachtet man Portugals Geschichte, so wird man bemerken das vor allem der Einfluss der direkten Nähe zum Atlantik hier seinen Einfluss ausüben konnte. Das gilt für die kulturellen Ereignisse genauso wie die typischen Speisen des Landes. Portugal hat den Reisenden einige schöne Highlights und Sehenswürdigkeiten zu bieten, welche man durchaus einmal gesehen haben sollte, wenn man sich in Portugal aufhält. Dabei erweist es sich als hilfreich, sich bereits vor seiner Reise darüber Gedanken zu machen, was man denn gerne sehen möchte.

Hier finden sie einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, welche Portugal zu bieten hat die einen Besuch wert sind.

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Sehenswürdigkeiten in Portugal

Das Hieronymitenkloster in Lissabon

Lissabon hat eine Menge an schönen Sehenswürdigkeiten zu bieten, welchen einen Besuch wert sind. Eine davon ist das Hieronymitenkloster. Es lässt sich in Belém finden. Dieser Stadtteil ist in dafür bekannt, dass sich vor allem hier die historischen Gebäude und auch die Museen vorfinden lassen. Befindet man sich in diesem Areal kann man durchaus die Gelegenheit nutzen um mehr als nur eine Sehenswrüdigkeit besuchen zu können. Bereits bei der Anreise nach Belém lässt es sich kaum umgehen, das Kloster wahrzunehmen. 

Es besitzt eine Länge von 300 Metern und prägt damit das Bild dieses Stadtteiles in jedem Fall enorm mit. Das Hieronymitenkloster besitzt zudem noch eine eindrucksvolle Kuppel, die es kennzeichnet.

Im Jahre 1502 wurde der Bau des Klosters in Auftrag gegeben. Die waren die goldenen Zeiten Portugals. Doch erst im Jahr 1601 wurde der Bau dann auch wirklich fertig gestellt. In diesem Zeitraum ließen viele Baumeister oder Architekten ihren Einfluss auf den Bau wirken. Das ist der Grund warum man hier auch verschiedene Baustile bewundern kann. Man kann gotische Elemente erkennen, oder Teile aus der Renaissance und Manuelinik. Betrachtet man die Fassade des Klosters etwas genauer, lässt sich feststellen das sie im gesamten aus weißen Kalkstein gefertigt wurde. Das Kloster diente auch als Grabstätte für die portugiesischen Könige und deren Familienmitglieder. Diese gehören auch zu den Sehenswürdigkeiten des Klosters, genauso so wie die Kloster interne Kirche.

Der Pena Palast in SintraSehenswürdigkeiten in Portugal (3)

Sucht man den Pena Palast zum ersten Mal auf und betrachtet diesen, so erinnert das Gebäude womöglich viele Besucher eher an eine Art Märchenschloss. Mitverantwortlich dafür ist wohl die Tatsache dass man die Außenfassaden teilweise sehr bunt gestaltet hat, während der Palast selbst einem romantischen Baustil entspricht. Der Eindruck wird noch verstärkt, weil sich Portugals Pena Palast inmitten einer wunderschönen und sehr malerischen Umgebung erhebt.

Allerdings handelt es sich bei dem Palast auch eher um eine Art schloss, welches zu einem der romantischsten Bauwerke und Sehenswürdigkeiten von Portugal gezählt werden darf. Um den Palast erreichen zu können, muss man sich entscheiden ob man die 200 Höhenmeter selbst zu Fuß zurücklegen möchte, oder lieber mit dem Touristenbus zu dem Ausflugsgziel fahren möchte.

Wenn man selbst den weg zurücklegt, kann man den Vorteil genießen das Schloss von allen Seiten bewundern zu können. Beim ersten Anblick ist nicht ganz klar um welchen Baustil es sich denn hier nun handeln möge. Denn hier erscheint es dem Besucher als ob eine Mischung aus den unterschiedlichsten Elementen umgesetzt worden ist. Es gibt viele romantisch, verspielte Elemente, einen Turm der eher an das Mittelalter erinnert und dann wiederum Verzierungen die sogar an den Islam denken lassen. 

Doch gleichzeitig sieht man einen gotischen Einfluss und auch Elemente aus der Renaissance. Beim Besuch und Betrachten des Schlosses kann man ständig etwas neues entdecken, was einen Besuch so empfehlenswert macht.

Ursprünglich wurde das Schloss aber als Kloster gebaut. Es begann mit dem Bau einer kleinen Kapelle, nachdem man wie die Legende sagt, die Jungfrau Maria an diesem Ort gesehen hatte. Dann folgte der Bau des Klosters , welches immer größer erweitert worden ist. Aus dem Kloster wurde darauffolgend der Sitz für die Königsfamilie. Der Bau des eigentlichen Schlosses wurde erst im Jahr 1854 beendet. Innerhalb des Innenbereiches findet man eine ebenso bunte Mischung vor, wie bei den Bauelementen. So kann man barocke Gegenstände bewundern oder sogar arabische Möbel betrachten. Zu dem Schloss gehört ein Park, welcher eine Größe von 200 Hektar besitzt und dem Schloss seinen einzigartigen Standort möglich macht.

Die Brücke Dom Luís I in Porto

Als eine von sechs Brücken überspannt die Brücke Dom Luís I die Stadt Porto. Sie diente von Anfang an dazu, die Stadtgemeinde von Porto mit dem Geschäftsviertel verbinden zu können.Sehenswürdigkeiten in Portugal (2) Begibt man sich auf die Brücke so kann man einen atemberaubenden Ausblick auf die nähere Umgebung und auch den Fluss Douro genießen. Dabei weist die Brücke eine Länge von 385 Metern auf und wiegt knapp 3.000 Tonnen. Als sie gebaut wurde, war sie die größte Brücke welche auf der Welt je aus Schmiedeeisen gefertigt worden ist.

Diesen Titel trägt sie heute nicht mehr, doch das ändert nichts daran dass sie immer noch sehr imposant wirkt und zu einem der Reiseziele in Portugal gehört, welche man durchaus gesehen haben sollte. Die Brücke dient sowohl Autofahrern, als auch der U- Bahn und Fussgängern als Übergangspassage. Bevor die Brücke im Jahr 1886 gebaut worden ist, war es nur möglich den Fluss per Schiff zu überqueren, weshalb ihr Bau ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Stadt schreiben konnte. Denn ab dann war es auch möglich auf andere Art und Weise den Fluss überqueren zu können.

Das Castelo de Sao Jorge in Lissabon

Zu Lissabon gehört auch ein Bauwerk, das man weithin sehen kann. Dabei handelt es sich um die sogenannte Höhenburg, das Castelo de Sao Jorge. Eigentlich kann man dieses Gebäude von vielen Stellen aus sehen, wenn man sich in Lissabon aufhält. Dafür ist die erhöhte Lage der Burg verantwortlich. Man kann diese durch die steilen Gassen der Stadt erreichen, welche schon ein wenig an ein Labyrinth zu erinnern vermögen. Sicherlich kann man den Weg auch mit einem Taxi zurücklegen, welches aber nicht direkt bis vor die Burg fährt. Der Weg führt den Besucher über altes Kopfsteinpflaster, doch gerade hier wird die Geschichte der Stadt deutlich spürbar.

Zunächst war die Burg eine einfache Festungsanlage, welche erhöht über Lissabon erbaut wurde, was vermutlich strategische Gründe hatte. Im Jahr 1147 wurde die Burg dann von Alfons dem Eroberer übernommen. Im Laufe der Zeit ging der Besitz der 6.000 Quadratmeter großen Anlage dann durch verschiedene Hände deren Einfluss auch nachhaltig in den Gemäuern spürbar ist.

Dies lässt sich auch an den Ausgrabungsstücken erkennen, welche man hier gefunden hat. Sie entstammen phönizischer, römischer oder maurischer Zeit. Große Teile der Burg fielen dann im Jahr 1755 einem Erdbeben zum Opfer. Dennoch kann man noch heute erkennen wie mächtig und imposant die Anlage selbst einmal gewesen sein muss.

Die Bibliothek Joanina in Coimbra

Auch die Bibliothek von Coimbra kann man als selbstständige Sehenswürdigkeit ansehen. Coimbra selbst war auch für eine sehr kurze Zeit lang einmal die Hauptstadt von Portugal. Bekannt wurde sie durch die Universität, welche richtige Bildung für die Einheimischen versprechen konnte. Diese Universität ist auch die älteste, die man in Portugal vorzufinden vermag. Und eben dazu gehört auch die Bibliothek Joanina. Diese wurde im Jahr 2013 durch die UNESCO mit dem Titel Weltkulturerbe gewürdigt. Das Bauwerk an sich ist bereits sehenswert, aber im Inneren erwarten den Besucher dann auch an die 200.000 was sehr eindrucksvoll ist.

Das Christuskloster in TomarSehenswürdigkeiten in Portugal (1)

Bei Betrachtung der Geschichte des Christusklosters in Tomar lässt sich ein direkter Zusammenhang mit dem ersten König Portugals, Alfons dem I. Herstellen. Nachdem er Portugal zu Beginn des 12. Jahrhundert von den Mauren eroberte, wurde es auch zum christlichen Glauben geführt. Da die Tempelritter ihre Unterstützung in diesem Krieg beitrugen, gab ihnen Alfons das Gebiet auf dem das heutige Christuskloster steht, was einst allerdings eine Templerburg war. Von dem Hügel aus konnte man gut die nähere Umgebung beobachten und mögliche Feinde bereits frühzeitig ausmachen.

Da der Templerorden dann im Jahr 1314 verboten wurde, funktionierte man den Bau um und er wurde zum Christuskloster ernannt. Interessanterweise unterschieden sich diese beiden Orden aber nicht wirklich voneinander, weshalb auch die Führung des Christusritterordens ähnlich wie die der Templer unter ritterlicher Hand blieb. Grundsätzlich wurden die Gebäude gebaut um als Sakral und auch als Wehranlage dienen zu können. Im Jahr 1591 wurde das Kloster selbst dann fertiggestellt zu dem auch ein Aquädukt gehört, welches eine Länger von fünf Kilometern aufwies.

Die Barockkirche von Porto

Sucht man Porto auf, dann sollte man sich unbedingt auch die Sehenswürdigkeit, die Barockkirche ansehen, welche sich in der Altstadt finden lässt. Bereits im 18. Jahrhundert wurde sie mit ihrem dazugehörigen Turm gebaut. Dieser Turm besitzt eine Höhe von 75 Metern Höhe, was dafür sorgt dass sich dem Besucher durch sein Erklimmen eine einzigartige Aussicht auf die Stadt und den Hafen offenbart. Allerdings muss man für diese Aussicht auch 240 Treppenstufen passieren, was durch die Aussicht dann aber auch wieder belohnt wird. Außer dem Turm bietet sich aber auch der Besuch der Kirche an.

Diese wurde im Barockstil gebaut und beinhaltet heute auch noch ein Museum das einiges zu der Geschichte von Porto zu berichten hat.  Wählt man den Rundgang durch das Gebäude, dann hat man die Möglichkeit hierbei Kunstschätze zu betrachten die bis auf das 13. Jahrhundert datiert werden können.

Man sieht Skulpturen, Gemälde oder auch kleine Meisterwerke der Goldschmiedekunst, während man nebenbei noch etwas darüber lernen kann, wie das Leben in Porto früher einmal gewesen sein mag.

Die Höhle von Benagil

Wenngleich in Portugal viele imposante und historisch wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten errichtet worden sind, so hat auch der Baumeister Natur seine Spuren innerhalb Portugals hinterlassen können. Dies wird bei einem Besuch der Höhle von Benagil deutlich erkennbar. Dabei handelt es sich dann um eine Felshöhle, welche jedes Jahr viele Besucher anzieht, da sie eindrucksvoll und ohne Menschenhand geschaffen worden ist. Um sie erreichen zu können kann man für sich auswählen ob man tatsächlich dorthin schwimmen möchte, oder ob man lieber eine Bootsfahrt dorthin durchführen möchte. Denn die Höhle selbst befindet sich nur 100 Meter vom Strand in Bengail entfernt. Man kann die Höhlen auch aufsuchen, indem man ein Kajak für die Überfahrt nutzt, wenn man kein geübter Schwimmer ist. Ebenso besteht die Möglichkeit vom Strand aus zur Höhle laufen zu können, wodurch man dann einen Blick von oben in die Grotte genießen kann.

Fazit zu den besten Sehenswürdigkeiten in Portugal

Es lohnt sich durchaus eine Reise nach Portugal zu unternehmen, denn innerhalb Portugals kann man viele Sehenswürdigkeiten aufsuchen, sie bestaunen und die Geschichte Portugals auf sich wirken lassen. Portugal bietet seinen Besuchern eine große Anzahl von Burgen, Schlössern und Klöstern, welche auch das Landschaftsbild nachhaltig geprägt haben. Gleichzeitig kann man aber auch einen der schönen Strände aufsuchen um eine Pause von den Besichtigungen einzulegen und einfach nur die Sonne und die Natur genießen zu können. In deren Städten und ländlichen Regionen sollte man durchaus die Gelegenheit nutzen um in eines der vielen Cafes oder Restaurant einzukehren und Speisen Portugals genießen zu können.

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