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Elektromobil kaufen – Die besten Elektromobile im Vergleich

650 Watt eScooter ElektromobilIm hohen Alter an Mobilität zu verlieren, ist eine der größten Ängste, die sich ergeben können, wollen die Beine nicht mehr so gehorchen, wie es gewünscht wäre. Neben altersbedingten Mobilitätsausfällen können auch Krankheiten zu Störungen in der Bewegungsfreiheit führen. Ärztliche Untersuchungen, Medikationen und zusammenhängend damit verordnete Rehabilitationsmaßnahmen sind Schritte, einem Mobilitätsverlust entgegen zu wirken. Dennoch sind hier auch medizinische Maßnahmen begrenzt und es können, zum Erhalt der Lebensqualität, Verordnungen für Elektromobile ausgestellt werden. Mobilität erhalten durch die Nutzung durch ein Elektromobil – dies eröffnet in solchen Fällen neue Perspektiven und fördert den Wunsch, wieder normal am sozialen Leben teilhaben zu können.

Dennoch ist es schwierig, aus der Fülle der Angebote, die richtige Entscheidung zu treffen, welches Elektromobil zu kaufen richtig wäre. In diesem Bereich sind Kundenerfahrungen und -meinungen ein wichtiges Werkzeug. Welche Erfahrungen können mehr über den Alltag mit Elektromobilen aussagen, als durch die Nutzer dieser Fahrzeuge. Diese Fahrzeuge unterliegen trotz ihrer medizinischen Notwendigkeit Gesetzen, die sich auf die Nutzung im Straßenverkehr und im sonstigen öffentlichen Raum beziehen. Neben diesen Gesetzen sind ebenfalls Erfahrungen wichtig, die darüber Auskunft geben, wie barrierefrei sich mit dem Fahrzeug bewegt werden kann und in welcher Form diese Fahrzeuge hilfreich sein können. Diese Erfahrungsberichte und Kundenmeinungen sind in einer Auflistung enthalten, die sich mit dieser Thematik beschäftigt und bei der Wahl für das richtige Modell helfen sollen.

Elektromobil kaufen Vergleich

  • Hersteller
  • Höchstgeschwindigkeit
  • Reichweite
  • Zuladung
  • Zerlegbar
  • Vorteile
  • Mit Steckdose zu laden
  • Betriebserlaubnis notwenig
 
SIEGER
Elektromobil Ztech
  • Hersteller

    Ztech

  • Höchstgeschwindigkeit

    25 km/h

  • Reichweite

    68 km

  • Zuladung

    60 km

  • Zerlegbar

  • Vorteile

    hohe Belast­bar­keit
    sehr viel Stau­raum

  • Mit Steckdose zu laden

  • Betriebserlaubnis notwenig

PLATZ 2
GermanXia Elektromobil Traveller
  • Hersteller

    GermanXia

  • Höchstgeschwindigkeit

    15 km/h

  • Reichweite

    45 km

  • Zuladung

    240 kg

  • Zerlegbar

  • Vorteile

    hohe Belast­bar­keit
    für 2 Per­sonen aus­ge­legt

  • Mit Steckdose zu laden

  • Betriebserlaubnis notwenig

PLATZ 3
ECO Engel 501
  • Hersteller

    ECO ENGEL

  • Höchstgeschwindigkeit

    25 km/h

  • Reichweite

    60 km

  • Zuladung

    120 kg

  • Zerlegbar

  • Vorteile

    sehr viel Stau­raum

  • Mit Steckdose zu laden

  • Betriebserlaubnis notwenig

EMPFEHLUNG
Elektromobil „Life“
  • Hersteller

    Smart Reha

  • Höchstgeschwindigkeit

    15 km/h

  • Reichweite

    32 km

  • Zuladung

    160 kg

  • Zerlegbar

  • Vorteile

    hohe Belast­bar­keit

  • Mit Steckdose zu laden

  • Betriebserlaubnis notwenig

PLATZ 5
Alpenmobil „Mobi City 40“
  • Hersteller

    Alpenlift

  • Höchstgeschwindigkeit

    10 km/h

  • Reichweite

    35 km

  • Zuladung

    120 kg

  • Zerlegbar

  • Vorteile

    beson­ders bequem

  • Mit Steckdose zu laden

  • Betriebserlaubnis notwenig

PREISTIPP
Elektromobil BECHLE
  • Hersteller

    BECHLE

  • Höchstgeschwindigkeit

    6 km/h

  • Reichweite

    21 km

  • Zuladung

    133 kg

  • Zerlegbar

  • Vorteile

    leicht zu trans­por­tieren

  • Mit Steckdose zu laden

  • Betriebserlaubnis notwenig




 

Was ist ein Elektromobil?

Die Definition eines solchen Fahrzeugs ist eindeutig geregelt. Sie bezieht sich auf die Bauart des Fahrzeugs und das eigenständige Aufsteigen des Patienten auf das Gefährt. Dies bedeutet, dass der Patient im Vorfeld über die Art des Kleinfahrzeugs informiert sein muss, bevor er sie kaufen kann. Das Modell erhält über eine Batterie die Energieversorgung, die oftmals im hinteren Bereich des Elektromobils oder unter dem Sitz befindet. Der Sitz kann drehbar sein und das Fahrzeug verfügt über einen Durchstieg für den Patienten zwischen Lenker und Sitz. Entgegen eines Elektrorollstuhls muss der Patient in der Lage sein, das Gefährt beidhändig zu steuern. Unter den Fahrzeugen gibt es hinsichtlich des mehrspurigen Systems zwei Unterscheidungen. Der Patient kann zwischen einem dreirädrigen und einem vierrädrigen Gerät wählen. Hierbei wird das erste als einsitziges Trike bezeichnet.

Diese Bezeichnung erhält das Fahrzeug wegen der drei Räder. Ein Elektromobil mit vier Rädern wird demnach zu Folge als elektrisch angetriebenes Quad bezeichnet. Die rechtliche Regelung nach der FZV (Fahrzeugzulassungsverordnung) und der Fahrerlaubnisverordnung bezieht sich einerseits auf die Nutzung öffentlicher Wege und öffentlicher Verkehrsmittel (FZV) und auf die Hauptuntersuchung und der Fahrerlaubnispflicht. Besteht die Absicht, das Fahrzeug zu kaufen, sind auch die technischen Voraussetzungen hinsichtlich der Geschwindigkeits- und Gewichtsbegrenzungen zu beachten. Ab einer Geschwindigkeit über sechs Kilometer pro Stunde benötigen die Fahrzeuge zudem eine Bauartgenehmigung, kurz ABE oder auch als allgemeine Betriebserlaubnis bekannt. 

Eine Batterieladung eines Elektromobils verfügt über eine Reichweite von bis zu 60 Kilometern, abhängig von verschiedenen Faktoren wie Ladezustand der Batterie, Beschaffenheit der Wegstrecke, Zuladung oder aber auch Wetterbedingungen.

Anwendung

Ein solches Gefährt zu kaufen, ist für Menschen mit einer Gehbehinderung oftmals eine willkommene Lösung für die Teilnahme am öffentlichen Geschehen. Wichtig für die Nutzung des Produkts ist, dass der Patient eigenständig auf das Elektromobil steigen kann. Es sind technische Hilfsmittel für die Fahrzeuge verfügbar, die ein Patient zusätzlich kaufen und integrieren lassen kann. Allerdings unterliegt die Nutzung des Fahrzeugs einigen gesetzlichen Regelungen und Anforderungen. Bevor ein Mensch mit einer Mobilitätsschwäche ein fahrendes Modell kaufen möchte sollten Vorteile, aber auch Nachteile bekannt sein. Dies ist sicherlich wichtig, soll ein Fahrzeug ohne Probleme gewährleistet sein.

Vorteile:

  • Mobilitätsgewinn
  • Teilnahme am sozialen Leben
  • Steigerung der Lebensqualität
  • Sicherung der Eigenständigkeit
  • Mobilität ohne Hilfe Dritter
  • Verhältnismäßig große Reichweiten
  • Transport von Einkäufen möglich
  • Kostenübernahme durch Krankenkasse möglich
  • Elektromobil auch gebraucht zu kaufen
  • Drei- oder vierrädrige Elektromobile
  • Einstiegshilfe durch drehbaren Sitz

Nachteile:

  • Keine Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel möglich
  • Elektromobile über sechs Kilometer pro Stunde müssen versichert werden
  • dreirädrige Elektromobile haben im Freigelände Schwierigkeiten
  • vierrädrige Elektromobile benötigen einen großen Wenderadius
  • Verordnung durch Arzt erforderlich
  • dreirädriges Elektromobil leichter kippgefährdet

Welche Arten von Elektromobilen gibt es?

Ein Elektromobil stellt eine Sonderform von elektrischen Rollstühlen dar. Sie werden auch E-Scooter genannt und unter den Modellen sind zwei Arten an Fahrzeugen verfügbar. Hier muss ein Mensch mit Mobilitätseinschränkungen schauen, welche Ausführung eines Modells die richtige Wahl sein kann. Eine Beratung über ein Rehabilitationszentrum, der Krankenkasse oder durch den Arzt kann bereits erste Fragen beantworten. Um ein Gefährt kaufen zu können, muss im Vorfeld Klarheit darüber bestehen, wo das Fahrzeug seinen hauptsächlich Einsatzbereich haben wird.

So kann einerseits ein dreirädriges Gerät gekauft werden. Hier besteht die Besonderheit, dass dieses Fahrzeug über einen sehr engen Wenderadius. Dies wird durch die Stellung der Räder begünstigt. Das dreirädrige Modell verfügt über ein Rad vorne und zwei Räder hinten. Zu berücksichtigen ist, dass ein solches Gerät dieser Bauweise schwieriger durch offenes Gelände zu manövrieren ist. Dies bedeutet, dass durch die Stellung des einzelnen Rades Hindernisse nur mit größerer Schwierigkeit zu überwinden sind. Selbst kleine Erhöhungen können dem dreirädrigen Modell Probleme bereiten. Allerdings verfügt das dreirädrige Gefährt über Vorteile, die letztendlich klar überzeugen können.

Durch den engen Wenderadius des Wagens eignet sich dieses Fahrzeug hervorragend in Wohnungen, in denen oftmals enge Kurven gefahren werden müssen. Hier können Nutzer punktgenau Ziele ansteuern und direkt neben Schränke, Tische oder neben das Bett fahren, ohne das aufwendige Rangiermanöver notwendig werden.

Die zweite Variante mit vier Rädern verfügt über eine höhere Standsicherheit im freien Gelände, benötigt allerdings einen größeren Wendekreis. Bei diesem Wagen muss vorausschauend gefahren werden, um im Vorfeld zu beurteilen zu können, im welchem Radius eine Kurve gefahren und wann die Lenkung beginnen muss. Bei beiden Varianten allerdings muss der Nutzer des Fahrzeugs allerdings den Einstieg auf das Fahrzeug eigenständig durchführen können. Vorteil bei beiden Fahrzeugarten besteht darin, dass die Füße während der Fahrt auf eine Fußplatte abgestellt und die Fahrt bequem gestartet werden kann.

Worauf sollte ich beim Elektromobil kaufen achten?

Egal, ob über ärztliche Verordnung oder aus eigenem Antrieb – ist es erforderlich, ein fahrendes Gefährt kaufen zu müssen, sind einige Punkte zu beachten, die den technischem Zustand des Fahrzeugs betreffen und gesetzliche Bestimmungen berühren. Im Falle einer Kostenübernahme muss die Verordnung vor dem Kauf eines Geräts bei der Krankenkasse eingereicht worden sein. Hier sollte berücksichtigt werden, dass die Krankenkasse nur die Kosten für einfache Ausführungen des Wagens übernehmen. Technische Hilfsmittel, die nicht in der Kostenübernahme vorgesehen sind, müssen selbst bezahlt werden.

Neben der Tatsache, dass es zwei verschiedene Arten an Modellen gibt, muss berücksichtigt werden, dass dieses Fahrzeug immer sicher gelenkt werden muss. Hierbei besteht die Möglichkeit, den Wagen gebraucht zu kaufen. In diesem Fall ist es wichtig, dass das Fahrzeug in einem einwandfreien Zustand ist. Dies ist wichtig im Falle eines Unfalls. Es sollte beachtet werden, dass ab einer Geschwindigkeit von sechs Kilometern pro Stunde eine Versicherung notwendig wird. Gerade in dem Bereich Schadensregulierung durch die Versicherung sollte beachtet werden, dass es für die Versicherungen Ausschlusskriterien gibt, die es der Versicherung ermöglichen, eine Regulierung abzulehnen. Hierzu zählt auch das Erlöschen der Betriebserlaubnis im Sinne einer allgemeinen Betriebserlaubnis, kurz ABE. Hierzu zählt einerseits der tadellose Zustand der Reifen, der Lenkung, elektrischen Einrichtung, der Bremse.

Unter den Modellen der Fahrzeuge können Varianten gewählt werden, die sich für einen Transport zusammenfalten lassen. Hier sollte während der Beratung und vor der endgültigen Kaufentscheidung sollte ausprobiert werden, ob dies ohne fremde Hilfe möglich ist.

Auf welche Kaufkriterien sollte ich achten?

Material

Hinsichtlich des Materials sind verschiedene Auswahlmöglichkeiten verfügbar. Hier können ein Patient ein solches Fahrzeug kaufen, dessen hauptsächlichen Materialien aus Edelstahl gefertigt wurden. Dies bedeutet, dass sich das Gewicht des Fahrzeugs zuzüglich aller Bauteile und der Batterie bei ungefähr 300 kg belaufen kann. Es muss berücksichtigt werden, dass – wenn das zulässige Gewicht vom Elektromobil die äußerste Grenze erreicht, die Laufzeit der Batterie sich verkürzen kann. Hier zählen mitunter alle Variablen, die die Leistungsfähigkeit der Batterie beeinflussen. Zusätzliche Anbauteile, die das Elektromobil ergänzen, sind nachträglich zu kaufen. Hierzu zählen unter anderem Halterungen für Gehhilfen, sollten die nicht bereits vormontiert sein. Des Weiteren können vorgegebene Komponenten ausgetauscht und durch solche ersetzt werden, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Patienten können Modelle kaufen, die den Komfort erhöhen. Hier besteht die Materialwahl oftmals aus Kunststoff, wie zum Beispiel ein Rundumschutz, der vor Wetterbedingungen schützen soll. Zusätzlich können Sitze ausgewechselt werden, um den Sitzkomfort zu erhöhen. 

Um das Elektromobil für Mehrfahrer anzupassen, können Zweisitzer gekauft und nachgerüstet werden. Hier ist allerdings zu beachten, ob dieser Umbau hinsichtlich der Allgemeinen Betriebserlaubnis zulässig sind.

Langlebigkeit

Die Langlebigkeit eines Modells richtet sich nach mehreren Faktoren. Die Batterie ist hierbei ein wichtiger Punkt. Sie sollte regelmäßig kontrolliert werden, ebenso wie Bremsen und Beleuchtung. Da einige Teile als Verschleißteile gelten, kann ihre Langlebigkeit bis zu einem gewissen Punkt beeinflusst werden, allerdings liegt es in der Natur dieser Bauteile, dass sie durch Abnutzung nach einer gewissen Laufzeit ausgewechselt werden müssen. Karosserie und Fahrwerk sind Bestandteile, die durch Reinigung eine längere Lebensdauer erhalten. 

Verfügt das Modell über eine Garage und ist nicht dauerhaft der Witterung ausgesetzt, kann dadurch die Lebensdauer des Fahrzeugs erheblich erhöht werden.

Preis/ Leistung

Der Preis ergibt sich aus dem Modell, was zu kaufen beabsichtigt wird. Neben diesem Punkt ist auch zu berücksichtigen, ob das Fahrzeug über die Krankenkasse bezuschusst wird. Dies verringert den Eigenanteil, der beim Kauf zu bezahlen ist. Grundsätzlich gilt beim Preis-Leistungsverhältnis: Je höher die Leistung des Wagens, desto höher der Preis. Mehr Leistung wird zum Beispiel notwendig, wenn das Elektromobil hauptsächlich als Offroader genutzt wird. Dies bedeutet, dass das Fahrzeug hauptsächlich über freies Gelände oder beispielsweise auch auf Wanderungen genutzt wird. Hier kommen zusätzlich Besonderheiten ins Spiel. Ist ein Elektromobil faltbar, verfügt es über einen Rundumschutz, wurde ihm ein drehbarer Sitz eingebaut. Dies sind Bauteile, die zusätzlich in den Kaufpreis mit einfließen können.

Bekannte Hersteller von Elektromobilen

  • Meyra
  • Sterling
  • Bechle
  • Invacare
  • Kymco
Meyra, Sitz in Kalletal seit 80 Jahren mit direkter Anbindung zur Industrie. Verarbeitung der Bauteile wird nach hohen Qualitätsnormen durchgeführt. Kunden können Zusatzkomponenten ab Werk ordern wie zum Beispiel Tempomat, Gasdrehgriffe, Windschutz oder aber auch Sitzheizung.
Die Produkte von Sterling Sunrise Medical Elektromobiles können bei Bestellung mit zusätzlichen Extras versehen werden. Sterling beliefert seit 30 Jahren ihre Kundschaft mit Produkten auf hohem Niveau.
Bechleprodukte zeichnen sich durch kundenfreundliche Bedienung aus. Die Produkte sind speziell auf die Bedürfnisse der Kundschaft ausgelegt und können im Nachhinein noch modifiziert werden.
Das Unternehmen Invacare besteht seit 1985 mit Sitz in Porta Westfalica. Das Unternehmen legt bei der Produktion großen Wert auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität. Bevor ein Produkt ausgeliefert wird, durch es einer intensiven Qualitätskontrolle.
Das Unternehmen Kymco ist eines der weltmarktführenden Hersteller von Elektroskootern. Die Produkte werden weltweit vertrieben.

Wo soll ich mein Elektromobil kaufen?

Wie bei allen Produkten, die zu kaufen sind, steht auch ein Elektromobil über zwei verschiedene Kaufmöglichkeiten zur Verfügung. Hier stellt sich die Frage, welche Kaufart für welchen Typ Käufer die beste Alternative ist. Zu beiden Varianten lassen sich positive, wie auch negative Aspekte feststellen. Entscheidend für die Wahl, ob ein Modell über ein Online Shop oder einem Fachhandel zu kaufen ist, ist auf die jeweiligen Bedürfnisse zurückzuführen und die Fähigkeit, ein niedergelassenes Geschäft aufzusuchen.

Elektromobil im Fachhandel kaufen:

Der Vorteil, einen solchen Wagen im Fachhandel, liegt darin, dass mit dem Wagen eine Probefahrt unternommen werden kann. Über diesen Weg kann der Kunde bereits seine ersten Erfahrungen mit dem Fahrzeug gewinnen und abschätzen, welches Modell von ihm am leichtesten bedient werden kann. Neben diesem Umstand hat der Fachhandel vor Ort die Möglichkeit, direkt Einstellungen an dem Fahrzeug vorzunehmen, um diese an den Kunden anzupassen. Zusätzlich können direkt im Fachhandel zusätzliche Artikel gekauft werden, die zusätzlich an das Fahrzeug gebaut werden können, wie Warntafeln, Blinker oder Rückspiegel. Bei faltbaren Modellen oder Modellen, die für einen Transport auseinandergebaut werden können, steht das Fachpersonal sofort zur Verfügung, um mit Erklärungen zur Seite zu stehen.

Elektromobil im Online Shop kaufen:

Diese Form, einen solchen Wagen zu kaufen, bietet den Vorteil, dass es von Zuhause am Computer, Laptop oder Handy durchgeführt werden kann. Der Kunde kann hier in aller Ruhe verschiedene Modelle und Hersteller miteinander vergleichen. Nebenbei hat er einen direkten Einblick darauf, wie unterschiedlich der Preis ist. Um Informationen zu dem Produkt zu erhalten, stehen die einzelnen Produktbeschreibungen zur Verfügung. Nachteil hierbei ist es, dass keine Hilfe vor Ort zur Verfügung steht und die Beratung, sofern sie vorhanden ist, allenfalls über Telefon oder Internet genutzt werden kann.

FAQ

Besteht für die Fahrzeuge Helmpflicht?

Nein. Eine Helmpflicht ist nicht vorgeschrieben. Ob ein Helm getragen wird, liegt im eigenen Ermessen. Allerdings kann bei einem Unfall der Helm vor Kopfverletzungen schützen. Wichtig hierbei ist, dass der Helm einen festen Halt haben muss und die Sicht nicht beeinträchtigen darf.

Wurden schon Elektromobile von der Stiftung Warentest geprüft?

Nein, bisher hat die Stiftung Warentest noch keinen Elektromobil getestet.

Ist das Fahrzeug TÜV-pflichtig?

Nein, denn das Fahrzeug wird vom Hersteller dem TÜV vorgeführt und bedarf im Anschluss keiner weiteren TÜV-Prüfung.

Gibt es eine altersbedingte Begrenzung für den Betrieb von Elektromobilen?

Ja! Der Wagenl darf erst ab 15 Jahren gefahren werden.

Benötige ich für einen Elektroscooter einen Führerschein?

Nein, es ist kein Führerschein erforderlich, da die Elektroscooter bauartbedingt nicht schneller als 15 km/h fahren dürfen.

Muss ein Elektromobil versichert werden?

Bis 6 km/h tritt die private Haftpflichtversicherung ein, ab 6 km/h muss eine Zusatzversicherung für die Fahrzeuge abgeschlossen werden.

Fazit

Die Fahrzeuge sind eine willkommene Möglichkeit, bei Mobilitätsschwächen am sozialen Leben teilhaben zu können. Es sind einige Unterschiede unter den Elektromobilen vorhanden, wodurch herausgefunden werden muss, wofür ein Elektromobil benötigt wird. Es sollte auf jeden Fall eine Beratung in Anspruch genommen werden. Hat ein Patient sich entschieden, sich ein Elektromobil zu kaufen, sollte er sich über die rechtlichen Bestimmungen Kenntnis verschaffen und gegebenenfalls herausfinden, ob die Krankenkasse den Kauf eines Elektromobils bezuschusst. Um einen Zuschuss zu erhalten, ist eine ärztliche Verordnung zwingend erforderlich.

Beiträge

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Welchen Elektromobil sollte man kaufen?