Home / Hoverboard kaufen – Die besten Hoverboards im Vergleich

Hoverboard kaufen – Die besten Hoverboards im Vergleich

Ein Hoverboard ist eine noch sehr junge Erfindung, die aber immer mehr Anhänger findet, da sie einen hohen Spaßfaktor in sich birgt. Tatsächlich ist das Hoverboard nicht zum Fahren im Straßenverkehr geeignet, im Gegenteil sollte man es dort anwenden, muss man mit Geldstrafen rechnen sollte man dieser Vorschrift zuwider handeln. Dennoch sollte man den Unterhaltungswert den ein solches Produkt bietet nicht unterschätzen. Dabei können nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene eine Menge Freude daran haben, sich mit dem Hoverboard vertraut zu machen und zu erlernen wie man es bedient oder auch fährt.

Möchte man sich ein Modell kaufen, dann sollte man einige wichtige Aspekte beachten, damit man letztendlich auch ein Board kaufen kann, das hält was es verspricht. Von Billigangeboten sollte man in jedem Fall absehen, und auf Markenhersteller konzentrieren. Denn nur so kann man sicher sein, dass man ein langlebiges und auch qualitativ hochwertiges Produkt erwirbt. Da es eine Vielzahl von Herstellern und Modellen gibt, welche die beliebten Boards zum Kaufen anbieten, haben wir hier auf dieser Seite für sie die wichtigsten Informationen rund um das Hoverboard zusammengestellt. Dabei wurde eingehend recherchiert und auch Kundenmeinungen miteinbezogen um eine umfassende Information zu dieser Thematik zu geben, welche übersichtlich gestaltet wurde. Falls Sie sich doch für ein ähnliches E-Board interessieren, geht es hier zum Segway Vergleich –> HIER KLICKEN

Beste Hoverboard im Vergleich

  • Akku-Ladezeit
  • Akku-Laufzeit
  • Vorteile
  • Maximale Geschwindigkeit
  • Maximales Fahrergewicht
  • Zubehör
  • Beleuchtung
  • Abmessungen
 
SIEGER
Volthor Self Balancing Scooter 6-10
  • Akku-Ladezeit

    3-5 Stunden

  • Akku-Laufzeit

    1 Stunde

  • Vorteile

    absolut sicherer Hoverboard
    echtes Qualitätsprodukt
    Sicheres Fahren

  • Maximale Geschwindigkeit

    10km/h

  • Maximales Fahrergewicht

    120kg

  • Zubehör

    Akku, Anleitung, Ladegerät, deutscher 220V Netzstecker

  • Beleuchtung

  • Abmessungen

EMPFEHLUNG
Hooboard Hoverboard
  • Akku-Ladezeit

    3 Stunden

  • Akku-Laufzeit

  • Vorteile

    Schwie­rig­keits­grad des Fah­rens ein­s­tellbar
    kommt mit Tra­ge­ta­sche

  • Maximale Geschwindigkeit

    15 km

  • Maximales Fahrergewicht

    120 kg

  • Zubehör

    Lade­gerät und Tra­ge­ta­sche

  • Beleuchtung

  • Abmessungen

    22 x 70 x 23 cm

Platz 3
Razor Hovertrax 2.0 Hoverboard
  • Akku-Ladezeit

    3 Stunden

  • Akku-Laufzeit

    1 Stunde

  • Vorteile

    Schwie­rig­keits­grad des Fah­rens ein­s­tellbar
    inkl. Bat­te­rien

  • Maximale Geschwindigkeit

    13 km/h

  • Maximales Fahrergewicht

    100 kg

  • Zubehör

    Lade­gerät

  • Beleuchtung

  • Abmessungen

    62,23 x 22,86 x 22,22 cm

PREISTIPP
Hoverboard Bluewheel HX310s
  • Akku-Ladezeit

    3 Stunden

  • Akku-Laufzeit

  • Vorteile

    Intelligente App Steuerung
    Sicherer Akku mit zertifizierten Batteriezellen vom Markenhersteller

  • Maximale Geschwindigkeit

    15 km/h

  • Maximales Fahrergewicht

  • Zubehör

    Ladegerät

  • Beleuchtung

  • Abmessungen

    58,4 x 18,6 x 17,8 cm

PLATZ 5
Smartway Hoverboard 6, 5 Zoll
  • Akku-Ladezeit

    2 - 3 Stunden

  • Akku-Laufzeit

    30 min

  • Vorteile

    Bluetooth Schnittstelle
    eigene Smartway-APP

  • Maximale Geschwindigkeit

    15-20km/h

  • Maximales Fahrergewicht

    120 kg

  • Zubehör

    Ladegerät, Tragetasche

  • Beleuchtung

  • Abmessungen

    59 x 19 x 18 cm

PLATZ 6
Wheelheels Balance Scooter
  • Akku-Ladezeit

    3 Stunden

  • Akku-Laufzeit

    15 km

  • Vorteile

    hochwertige Verarbeitung
    Straßenzulassung beantragt

  • Maximale Geschwindigkeit

    30 km/h

  • Maximales Fahrergewicht

  • Zubehör

    Ladegerät

  • Beleuchtung

  • Abmessungen

    66 x 32 x 32 cm

Was ist ein Hoverboard

Bei dem Hoverboard handelt es sich um eine relativ junge Erfindung. Im Ursprung bezeichnete man es als „E-Board“. Denn dieses Brett wird in der Tat durch Elektrizität betrieben. Es gibt aber auch andere Namen unter welchen es geführt wird. Dazu zählen „Self-balancing-Scooter“ oder auch der Name „Self-balancing-Board“. Alle Namen drücken fast schon aus, was ein Hoverboard ausmacht.

Es handelt es sich dabei um ein Board, welches mittels eines Akkus betrieben wird und zur Fortbewegung gedacht ist. 

Zum ersten Mal hörte man vom Hoverboard in einem Filmklassiker: „Zurück in die Zukunft II“. In dieser Vorstellung sollte es sich bei dem Hoverboard allerdings um ein Art Skateboard handelt, welches in der Lage war sich frei schwebend über dem Boden zu bewegen.

Die Modelle die man heute erwerben kann, unterscheiden sich allerdings ein wenig von dieser Vorstellung. Sie schweben nicht über dem Boden, sondern wurden mit zwei kleinerern Rollen ausgestattet um die Fortbewegung erzielen zu können. Und dennoch kann man sich mit ihnen durchaus sehr flexibel und komfortabel bewegen, wobei man hierfür schon ein wenig Übung benötigt. Das Hoverboard selbst wurde mit einem Leketroantrieb und einem dazugehörigen Akku ausgestattet um seine Funktionen erzielen zu können.. Wenn man sich darauf befindet, ist man in der Lage nur durch die Verlagerung des eigenes Gewichtes oder auch durch Fußbewegungen, welche ergänzend eingesetzt werden können, das Board in die gewünschten Richtungen lenken zu können.

Die Erfindung des HoverboardsTestsieger 6.5 Hoverboard

Beim Hoverboard versuchten gleich mehrere Unternehmen oder Erfinder ihren Anspruch darauf geltend machen zu können, dass sie es erfunden haben. Die Frage nach dem ursprünglichen Patentrecht gestaltet sich an dieser Stelle in der Tat als recht schwierig. Die erste Kampagne die aber in Bezug auf das Hoverboard gestartet worden ist, fand im Jahr 2013 statt. Diese wurde durch den Inhaber und Gründer der Firma „Inventist“, namens Shane Chen ins Leben gerufen.

Bei dieser Kampgane wurde allerdings mit dem sogenannten „Hovertrax“ geworben und sie fand auf der Seite kickstarter.com statt. Nachdem man das „Hovertrax“ dann noch in einer chinesischen Fernsehshow vorführte, folgten plötzlich viele Modelle unterschiedlichster Hersteller, die allesamt das Board selbst erfunden haben wollten. Ob es sich dabei um Kopien oder auch Eigenentwicklungen handelte, war nicht mehr so richtig festzustellen. Dennoch fand das E- Board nachfolgend vorwiegend auf dem Markt in Amerika dann Interesse. Hier wurde weitergeforscht, entwickelt und produziert.

Das erste Gerät in der Hoverboard Konstruktion, welches man als voll leistungsfähig bezeichnen kann, wurde dann von dem Unternehmen Chich Robotics unter dem Namen „Smart 1“ vorgestellt. Diese Firma besitzt auch heute noch die meisten Patentrechte an den Hoverboards.

Wie funktioniert ein Hoverboard?

Betrachtet man das Board einmal etwas genauer, dann lässt sich äußerlich eine Ähnlichkeit zum Segway erkennen. Beim Hoverboard, das man sich kaufen kann, fehlen dann allerdings die Griffstangen. Prinzipiell besitzt das Hoverboard zunächst einmal einen Elektromotor und zusätzlich noch Bewegungssensoren. Genau diese helfen dem Fahrer, selbst wenn er noch nicht viel Übung besitzt, dann dabei die Balance zu halten. Die eigentliche Schwierigkeit bei dieser Art der Fortbewegung besteht darin, sich auf dem Board selbst halten zu können.

Möchte man nun mit dem Hoverboard eine Vorwärtsbewegung ausführen, dann muss man mit den eigenen Fußspitzen ganz leicht die entsprechenden Pedale nach unten drücken, indem man den eigenen Körperschwerpunkt in dieses Richtung verlagert. Sollte man sich zu weit nach vorne beugen, sind die meisten Boards so konzipiert, dass sie das durch einen akustischen Signalton zu erkennen geben. Möchte man mit dem Board bremsen, erfolgt das gleiche Prinzip auf der hinteren Seite des Boardes. Da man mit dem Hoverboard in der Regel nicht nur gerade Strecken fahren kann, muss man bei den Kurven ein anderes Prinzip anwenden. 

Man muss für eine Rechtskurve den linke Fuß mehr belasten und für eine Linkskurve den rechten. Sicherlich gehört zum Fahren eines Hoverboardes etwas Übung, doch wenn man einmal weiß wie es geht, kann man damit eine Menge Spass haben.

Anwendung

Es wird in erster Linie als Fortbewegungsmittel genutzt. Gleichzeitig hat auch der Spaßfaktor hier einen wichtigen Anteil daran, dass viele Menschen sich Hoverboards kaufen. Dies gilt vor allem dann, wenn man erst einmal herausgefunden hat, wie das Fahren funktioniert. Bedenkt man nun auch noch dass man mittels eines Hoverboards eine Reichweite von 20 Kilometern bei einer Geschwindigkeit von circa 15 km/ h erzielen kann, dann wird das Hoverboard zu einem sehr nützlichen Fortbewegungsmittel.

Vorteile

  • man kann es als Fortbewegungsmittel nutzen
  • die Anwendung ist mit einem Spaßfaktor verbunden
  • mit viel Übung kann auch kleine Kunstfahrten erlernen

Nachteile

  • Dürfen im öffentlichen Straßenverkehr nicht eingesetzt werden
  • Besitzen nur mässigen Schutz, da sie keine Karosserie aufweisen
  • Man kann ein Hoverboard nur selten auf Privatbesitz voll ausfahren

Welche Arten gibt es?

Das Hoverboard selbst gibt es im Grundtyp mit Elektromotor, Akku und Rädern zu kaufen. Dennoch können durchaus zwischen den Herstellern auch deutliche Unterschiede bemerkbar sein. Dies kann für die Art der Ausführung oder auch das Design gelten. Manche Hoverboards kann man mittlerweile schon mit dem Smartphone verbinden, während es für andere dann Fernbedienungen zur leichteren Steuerung gibt. Letztendlich muss man selbst entscheiden, welche Funktionen einem bei dem Hoverboard denn wirklich wichtig sind und auf welche man zunächst vielleicht verzichten möchte.

Worauf sollte ich beim Hoverboard kaufen achten?Mega Motion Hoverboard

Möchte man sich ein Modell kaufen, dann sollte man schon auf einige wichtige Faktoren achten, damit man ein langlebiges und qualitativ hochwertiges Produkt erhält.

Wichtig ist in erster Linie, das man sich kein Billigprodukt kaufen wird, sondern auf ein Markenprodukt zurückgreift. Hierbei sind alle wichtigen Aspekte gegeben, die Bauweise ist stabil, die verwendenden Materialen hochwertiger und die Wahrscheinlichkeit einfach höher, dass man mögliche Ersatzteile auch nachkaufen kann. Die Art des Modelles und das farbliche Design spielen sicherlich auch eine Rolle beim Kaufen. Doch man sollte auch mögliche Zusatzfeatures achten, denn es gibt bereits Hoverboards zu kaufen, die man mit Fernbedienungen betreiben kann oder auch durch eine App mit dem Smartphone verbinden kann. So kann man neben dem eigentlichen Spass, dann auch messen wie schnell und wie weit man gefahren ist. Einige Modelle bieten auch eine zusätzliche Beleuchtung an.

Auf welche Kaufkriterien sollte ich achten?

Der Hersteller

Möchte man sich ein Hoverboard kaufen, dann wird man bemerken, dass es bereits viele Angebote zum Kaufen auf dem Markt gibt, welche dann von unterschiedlichen Herstellern stammen.

Sicherlich stösst man bei einer Suche in diesem Bereich auch auf No- Name Produkte, die weitgehend aus dem chinesischen Raum stammen. Die Preise erscheinen dem möglichen Käufer wie ein Schnäppchen, doch hier sollte man Vorsicht walten lassen. Diese Geräte können bereits nach kurzer Betriebsdauer massive Schäden aufweisen oder gar nicht mehr nutzbar sein. In diesem Fall hat man dann nicht einmal einen möglichen Ansprechpartner und aus dem Schnäppchen wird eine Fehlinvestition. Denn das grundlegende Problem sind dabei die Bauteile, welche nict einer Pürfung unterliegen wie es in anderen Ländern der Fall ist.

Deshalb sollte man sich das Hoverboard wirklich von einem namenhaften Hersteller kaufen, wnen man auch einen langen Nutzen davon erzielen möchte. Für den Fall, dass dennoch Schwierigkeiten auftreten, hat man dann einen möglichen Ansprechpartner an den man sich wenden kann. Es wird einem auch leichter gemacht, nötige Ersatzteile zu kaufen, wenn man sich an einen Markenhersteller wendet. Vor dem Kaufen selbst, sollte man die namhaften Hersteller in Ruhe einem Vergleich unterziehen, denn so kann man das für sich günstigste und dennoch qualitativ hochwertig verarbeitete Hoverboard sicherlich finden.

Die Reifen

Bei den unterschiedichen Modellen kann es durchaus auch zu verschiedenen Reifentypen kommen. Hierbei wird zwischen zwei grundlegenden Modellen unterschieden:

Der Schlauchreifen

Bei der Herstellung und den Angeboten findet man diese Reifenart eher seltener vor. Wenn doch, dann wird man bemerken, dass sie vor allem für Hoverboards verwendet werden, die auch im höheren Preisniveau zu kaufen sind. Die Größe dieser Reifen beträgt ganze 10 Zoll. Hierdurch wird gewährleistet, das man sein Hoverboard auf allen erdenklichen Untergründen einsetzen kann. Es ist keine Schwierigkeit mehr einen Bordstein zu passieren, oder auch unebene Untergründe zu befahren. Der Reifen selbst besteht dabei aus einem Mantel mit dem dazugehörigen Schlauch. 

Diese wurden dann noch auf eine Felge aufgezogen. Gerade die Art der Verbauung des Schlauches ist dafür verantwortlich, dass sich alle erdenklichen Untergünde befahren lassen, denn diese sorgt dafür dass der Reifen selbst eine gewisse Dämpfung erfährt, wenn der Boden mal nicht so glatt oder eben ist wie man es sich wünscht.

Der  Vollgummireifen

Bei den meisten Hoverboards findet man tatsächlich bereits die Vollgummireifen vor. Deren Größe liegt in einem Bereich von 6-8,5 Zoll. Hierbei gibt es Vorteile für den Anwender. Denn man muss keine regelmässige Kontrolle des Luftdruckes durchführen, bevor man das Hoverboard in Betrieb nehmen möchte. Nutzt man diese Art von Reifen wird man feststellen, dass sie am besten auf glatten und ebenen Flächen zu fahren sind. Wenn man bemerkt dass der Untergrund steinig oder auch uneben wird, dann wird auch das Fahren selbst dadurch stark beeinträchtig.

Der Akku

Da das Hoverboard mit einem Akku betrieben werden muss, so ist dies beim Kaufen ein ausgesprochen wichtigtes Thema. Entscheidet doch der Akku über die möglichen Allgemeinleistungen oder auch die Strecken, welche man mit seinem Hoverboard zurücklegen kann.

Prinzipiell ist ein Akku auch beim Kauf enthalten, oder sollte es sein. Wenn nun allerdings die Notwendigkeit bestehen sollte, denn bestehenden Akku ersetzen zu müssen oder man sich ohnehin einen Ersatzakku kaufen möchte, dann sollte man auch hierbei Wert auf Qualität und nicht auf den günstigsten Kaufpreis legen. Vermeintlich günstigere Akkus können unter Umständen zu schnell erhitzen, was sich negative auf die gesamte Lebensdauer des Hoverboards auswirkt.

Gleichzeitig verringert dieser Vorgang auch die Lebensdauer des Akkus selbst. Um hier auf der sicheren Seite zu bleiben, sollte man durchaus Marken –Akkus kaufen, die auch Qualität nachweisen können. In diesem Bereich gibt es bereits einige Anbieter auf die man für dieses Ersatzteil zurückgreifen kann.

Die mögliche GeschwindigkeitHoverboard 8,5 MX8 Off-Road SUV

Bevor man mit einem Hoverboard echte Geschwindigkeiten erreichen kann, muss man sich erst einmal mit seinem Umgang vertraut machen. Denn ein Hoverboard fahren zu können, erfordert schon ein gewisses Grundkönnen, das man zunächst ertesten und erlernen muss. Wenn man diesen Aspekt dann aber erreicht hat, dann wird man schnell in Versuchung geraten auszuprobieren was das Hoverboard denn zu leisten in der Lage ist. Es gibt Geschwindigkeiten, bei denen man selbst den Fahrwind bei der Nutzung des Hoverboardes spüren kann. Dabei gibt es aber zusätzliche Faktoren, welche die Geschwindigkeit die man erzielen kann, beeinflussen. Hierzu zählen das Eigengewicht , der Zustand des Akkus und auch der mögliche Untergrund.

Es ist eine ganz verständliche Tatsache, dass die Geschwindigkeit eines Hoverboardes massgeblich vom Eigengewicht des Fahrers beeinflusst wird. Je höher dieses liegt, desto niedriger wird auch die Höchstgeschwindigkeit welche man mit seinem Hoverboard erreichen kann. Denn an dieser Stelle wird die Masse die beschleunigt werden muss einfach höher, und die Elektromotoren des Hoverboards müssen mehr Leistung erbringen was sie dann auch ihre Grenzen erreichen lassen kann.

Gleichzeitig muss man bei der Leistungsberechnung berücksichtigen, wie funktionstüchtig der eigene Akku gerade ist. Ist er vollständig geladen oder bereits entleert? Je niederiger die eigene Akkuleistung wird, desto mehr sinkt auch die Höchstgeschwindigkeit, welche erreichen kann. Wünscht man sich also beim Fahren mit seinem Hoverboard mehr Geschwindigkeit, muss man Sorge dafür tragen dass der Akku die volle Leistung erbringen kann.

Letztendlich sollte auch der Untergrund, welcher befahren werden sollte, eine Grundlage der Geschwindigkeitsberechnung darstellen. Prinzipiell leistet das Hoverboard am meisten, wenn man es auf ebenen oder auch glatten Untergründen fährt. 

Dazu kann man Straßen, welche geteert worden sind zählen oder auch einige Arten von Steinböden. Wenn der Untergrund dann unebener wird, oder gar Steinchen darauf zu finden sind, dann beeinträchtigt dies auch die Leistung des Hoverboardes.

Auf solchen Böden ist das schnelle Fahren, aber auch Sicherheitsgründen auch nicht zu emfehlen.

Die Reichweite

Möchte man die Reichweite eines Hoverboardes in etwa ermitteln, ist es zunächst wichtig zu wissen das ein Hoverboard, das man sich kaufen kann, im Durchschnitt eine Geschwindigkeit von 15- 20 km/ h erreichen kann. Dennoch gibt es einige wichtige Faktoren, welche die Reichweite des Hoverboards mit beeinflussen.

Fährt man mit seinem Hoverboard in einer angemessenen Fahrweise, hat man auch eine realistsiche Chance, die Reichweite zu erzielen, welche von den Herstellern angegeben worden ist. Cool Fun 6,5 HoverboardGeht man allerdings dazu über, sein Hoverboard voll auszutesten und an seine Grenzen bringen zu wollen, bleiben diese Werte eher unerreicht. Denn natürlich wird der Akku dadurch mehr belastet und kann dann nicht mehr die Leistung in Bezug auf die Reichweite erbringen. Gleichzeitig entscheidet der Untergrund, welchen man befahren möchte, mit ob die Reichweite erzielt werden kann. Je besser die Straße befahren werden kann, weil sie zum Beispiel glatt und eben ist, desto positiver wirkt sich das auf die mögliche Reichweite aus.  Deshalb sollte man die Angaben des Herstellers in Bezug auf die Reichweite durchaus vor dem Kaufen in den eigenen Vergleich miteinfließen lassen, dabei aber die anderen Faktoren nicht außer acht lassen.

Der Preis

Das Hoverboard, als recht neues Transportmittel auf dem Markt, kann durchaus auch seinen Preis haben. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn Qualität hat bekanntlich eben auch ihren Preis. Wenn man ein hochwertig verarbeitetes und qualitatives Hoverboard kaufen möchte, sollte man bereit sein einige Euros mehr zu investieren, als auf ein günstigeres Produkt auszuweichen, welches dann in Bezug auf Leistung, Funktion, Langlebigkeit und Nutzen nicht so überzeugen kann. Gerade von vermeintlichen Billigangeboten sollte man in jedem Fall Abstand nehmen. Ein gutes Hoverboard, das hält was es verspricht kann in der Tat schon um die 200 Euro kosten.

Bekannte Hersteller

  • Robway
  • Smartway
Bei Robway handelt es sich um eine Marke der Firma miweba.Unter dem Namen Robway werden die sogenannten Hoverboards oder auch E-Scooter von dem Hersteller vertrieben. Dabei gibt es eine große Auswahl an Hoverboards, welche sich in Design und Funktion unterscheiden können.. Robway bietet dabei neue technische Entwicklungen an, damit man ein sicheres Produkt erhält, das auch durch Langlebigkeit überzeugen kann.
Smartway ist ein Unternehmen, welches aus Deutschland stammt. Die Hoverboards des Anbieters sind alle TÜB geprüft, was durch entsprechende Dokumente beim Kauf auch belegt wird. Gleichzeitig wird Qualität bei diesem Hersteller sehr groß geschrieben.

Wo soll ich mein Hoverboard kaufen?

Man kann sein Hoverboard entweder Online oder auch im Fachhandel kaufen, wobei bei beiden Arten unterschiedliche Vorzüge entstehen die man wahrnehmen kann.

Im Fachhandel

Es kann durchaus problmatisch werden, wenn man sich dazu entscheidet sein Hoverboard im Fachhandel kaufen zu wollen. Da es sich bei dem Hoverboard noch um eine recht junge Erfindung handelt, wird man es nicht in jedem Geschäft zum Kaufen vorfinden.  Es kann unter Umständen also erforderlich werden, dass man eine entsprechende Anreise in Kauf nehmen muss, wenn man ein echtes Fachgeschäft für die doch recht beliebten Boards aufsuchen möchte. Wenn man den Fachhandel dann aber erreicht hat, kann man dort vor Ort dann die unterschiedlichen Modelle aus nächster Nähe betrachten. 

Vielleicht gibt es auch die Option sich einmal darauf zu stellen um ein Gefühl für das Hoverboard vor dem Kaufen bekommen zu können. Auf jeden Fall kann man vor Ort seine Fragen an den Fachhändler stellen und sich vielleicht auch das eine oder andere in Bezug auf Funktionsweise und Anwendung von diesem erklären lassen.

Online

Kauft man sich sein Hoverboard online, wird man eine schier unerschöpfliche Auswahl an Modellen, Design oder auch Herstellern vorfinden. Hierbei sollte man sich ganz klar nur auf Markenprodukte konzentrieren und vermeintliche Billigangebote ignorieren. Letztere mögen einem zunächst preiswerter erscheinen, doch man hat keinen Nutzen davon, wenn sie schnell defekt sind und man nicht einmal einen Ansprechpartner hat an den man sich für Reklamationen wenden könnte. Ebenso könnte es dabei deutlich schwieriger werden, ein notwendiges Ersatzteil nachkaufen zu können. Sicherlich erscheint einem die grenzenlose Auswahl im Onlinehandel unter Umständen auch etwas zu viel, doch bei der Auswahl können Kundenberichte sich als sehr hilfreich erweisen, die genauen Aufschluss über den erzielbaren Nutzen des Hoverboards geben. Gleichzeitig kann man sich die Produktberichte sehr genau durchlesen und auf vielen Webseiten auch einige nützliche Tipps zur Funktion und Anwendung des Hoverboardes erhalten.

FAQ

Rechtliche Grundlagen

Es gibt einen Nachteil, wenn man sich ein Hoverboard kauft um damit zu fahren. Man darf es nicht auf öffentlichen Straßen nutzen. Dazu gehören unter anderem die eigentlichen Fahrbahnen, aber auch Gehwege oder gar Radwege. Man darf sie nicht einmal auf einem Parkplatz fahren. Also bleibt dem Hoverboard Benutzer nur die Möglichkeites es auf einem Privatgelände einzusetzen.

Das liegt daran dann alls Krraftfahrzeuge, welche eine Höchstgeschwindigkeit von 6 mk/h überschreiten, was beim Hoverboard durchaus der Fall ist, der Straßen-Zulassungs-Ordnung unterliegen. Ebenso müssen sie der Fahrzeugzulassungsverordnung entsprechen.

Betrachtet man das Hoverboard dann allerdings, wird schnell klar, dass es aufgrund seiner Bauweise die gerechtlichen Aspekte in Bezug auf den sitz, die Beleuchtung, die Spiegel, die Bremsen oder gar die Lenkung gar nicht erfüllen kann. Ein weiteres Problem ist dabei auch, dass das Hoverboard als Board selbst nicht versichert werden kann, denn es gibt gar keine Versicherungen für diese Art von Fahrzeug die man wählen könnte.

Dementsprechende bedeutet das für den Besitzer des Hoverboard nach dem Kaufen, dass er es nur auf Privatgrundstücken fahren darf. Sollte er dem zuwider handeln, kann das relevante Folgen haben. Diese gehen von einer Geldbuße im Wert von 70 Euro bis zu einem Punkt in der Flensburger Kartei für Verkehrssünder. 
Sollte die Angelegenheit dann auch noch vor Gericht kommen, kann es sogar sein dass die Geldstrafen, die erhängt werden noch deutlich höher ausfallen können.

Wie versichert man ein Hoverboard?

So seltsam es auch erscheinen mag, es ist gar nicht möglich ein Hoverboard richtig zu versichern. Denn derzeit gibt es überhaupt keine  Versicherung die für diesen Fahrzeugtyp greifen würde. Es ist auch wichtig zu wissen, das selbst die private Haftpflicht keinerlei Schadensersatz im Fall eines solchen gewährleisten würde. Weder Sach- noch Personenschäden werden von der Haftpflicht übernommen. Sollte man also mit dem Board eine Beschädigung hervorrufen oder gar einer Person Schaden zufügen muss man die entstehenden Kosten voll und ganz aus eigener Tasche zahlen.

Wurden Hoverboards von der Stiftung Warentest geprüft?

Nein, bisher hat die Stiftung Warentest noch kein Hoverboard getestet.

Wird für das Hoverboard eine Fahrerlaubnis benötigt?Bluefin Hoverboard Elektro Skateboard

Tatsächlich wird prinzipiell eine Fahrerlaubnis benötit. Hier wird es dann aber schwierig, was die Defintion derselbigen angeht. Das Hoverboard als eigene Fahrzeugklasse gibt es einfach nicht Dementsprechend könnte die Fahrerlaubnis für das Hoverboard in unterschiedlichen Kategorien zu sehen sein. Liest man die Gesetze sehr genau, dann findet das Hoverboard seine Fahrerlaubnis entwder in den Kraftrad-Klassen AM, A1,A2 oder A. Es kann aber auch sein, dass es in der PKW Klasse B zu finden ist.

Sollte man mit einem Hoverboard auf öffentlichen Straßen fahren, was schon grundsätzlich verboten ist, und zudem keine Fahrerlaubnis für die erforderliche Fahrerlaubnisklasse besitzt, dann begeht man auch noch eine Straftat nach §21 der StVG, was Fahren ohne Fahrerlaubnis bedeutet. Dies kann zu sehr hohen Strafen führen.

Fazit

Ein Hoverboard zu kaufen, kann seinem Besitzer eine Menge Freude bringen. Mittels des Hoverboardes kann man sowohl den eigenen Gleichgewichtssinn als auch die eigene Koordination ausprobieren und unter Umständen dann auch noch verbessern. Obwohl man es  nicht auf öffentlichen Straßen fahren darf, steht einem Fahrvergnügen auf privatem Gelände nichts im Wege.

Es gibt mittlerweile viele Anbieter von Hoverboards, so das die Auswahl selbst für jeden sicherlich ein Modell bietet, das in Funktion, Qualität, Anwendung und auch Design von sich zu überzeugen vermag. Das Hoverboard kann den großen und  kleinen Familienmitgliedern bei seiner Anwendung viel Freude bereiten. Dennoch sollte man nicht vergessen  das man einige Faktoren berücksichtigen sollte, damit diese Freude nicht durch einen schnellen Defekt gemindert wird. Denn das Hoverboard selbst bietet Fahrvergnügen, Spaß und Unterhaltung für die gesamte Familie.

Beiträge