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Mofa kaufen – Die besten Mofas im Vergleich

City Roller 4-Takter GMX 550 MofaDas Mofa ist ein recht kleines Transportmittel, welches man für kleinere Besorgungen nutzen kann. Mit dem Erwerb wird es vor allem Jugendlichen möglich gemacht sich selbst- und eigenständig bewegen zu können ohne immer auf die Hilfe von Dritten angewiesen zu sein. Vor allem in ländlichen Regionen, in denen es keine regulären Verkehrsanbindungen gibt kann es aber auch von Erwachsenen genutzt werden, welche keinen Kraftfahrzeugschein besitzen. Man kann es durchaus nutzen um die Familie oder Freunde besuchen zu können. Der große Vorteil liegt natürlich auch in den Unterhaltungskosten, die hierbei deutlich geringer ausfallen als es bei einem PKW der Fall ist.

Zudem benötigt man nicht viel Platz um es unterbringen zu können. Wenn man sich ein Mofa kaufen möchte, sollte man sich im Vorfeld dennoch auch einige Gedanken zu diesem Fahrzeug machen. Denn man muss entscheiden, welches Mofa von welchem Hersteller man sich gerne kaufen möchte und die eigenen Preisvorstellungen in die Kaufentscheidung mit einfließen lassen. Es ist zu empfehlen, dass man sich bei dem Kaufen eines Mofas für einen namenhaften Hersteller entscheidet, damit man auch eventuelle Ersatzteile schnell und einfach nachbestellen kann, wenn diese erforderlich sind. Wir haben auf dieser Webseite die wichtigsten Informationen rund um das Mofa für sie zusammengetragen um ihnen einen umfassenden Überblick geben zu können, welcher ihnen auch bei der Kaufentscheidung helfen kann.

Beste Mofas im Vergleich

  • Gewicht
  • KW
  • Vorteile
  • Verbrauch
  • Bremsen
  • Kickstarter
  • Elektro-Starter
  • Farbe
 
SIEGER
Vespa Primavera 50 4T 4V
  • Gewicht

    115 kg

  • KW

    3,2 kW

  • Vorteile

    gutes Fahr­ver­­halten
    sehr gute Ver­­ar­bei­­tung
    sehr gute Motor­­leis­­tung

  • Verbrauch

    2,9 l / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    orange

EMPFEHLUNG
Roller GMX 450 SPORT Mokick
  • Gewicht

    82 kg

  • KW

    2,4 kW

  • Vorteile

    gutes Fahr­ver­halten
    geringer Ver­brauch
    mit Gepäck­träger und Top­case

  • Verbrauch

    3,1 l / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz

Platz 3
City Roller 4-Takter GMX 550 Mofa
  • Gewicht

    82 kg

  • KW

    2,4 kW

  • Vorteile

    geringer Ver­brauch
    mit Gepäck­träger

  • Verbrauch

    3,1 l / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz

PREISTIPP
Roller Firejet 50 One Mokick
  • Gewicht

    95 Kg

  • KW

    1,8 kW

  • Vorteile

    absoluter Preisschlager
    gute Qualität
    modernes Design

  • Verbrauch

  • Bremsen

    Teleskopgabel hydraulisch /Stoßdämpfer hydraulisch verstärkte Feder

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz/gelb

PLATZ 5
Retroroller Motorroller
  • Gewicht

  • KW

    2,23 kW

  • Vorteile

    Komplettpaket mit Luxusausstattung
    problemlose Zulassung innerhalb Europas

  • Verbrauch

    3,5 L / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    bunt

PLATZ 6
Motorroller Nova Motors Grace
  • Gewicht

    78 kg

  • KW

    2,2 kW

  • Vorteile

    LED-Rücklicht
    gute Verarbeitung

  • Verbrauch

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz

Was ist ein Mofa?

Bei einem Mofa handelt es sich um ein Motor-Fahrad. Denn aus diesen beiden Teilen setzt sich die Abkürzung zusammen. In der Schweiz bezeichnet man das es auch gerne als Töffli. Das Mofa war das erste Motorrad welches gebaut worden ist. Bereits 1929 entwickelte man es mit Hilfe von Anbaumotoren um es dann im zweiten Weltkrieg als Transportmittel zu benutzen. Im weiteren Verlauf wurde es noch mit Pedalen ausgestattet und es wurde deutlich schneller, als das erste Modell.

Anwendung

Das Mofa findet im Verhältnis gesehen die häufigste Anwendung bei Jugendlichen, während es von Erwachsenen eher seltener genutzt wird, da diese auf den PKW umsteigen. Dies wird möglich gemacht, da man den Führerschein bereits im Alter von 15 Jahren machen darf um das Mofa dann nutzen zu dürfen. Da viele Jugendliche dann auch den Ausbildungsbeginn wahrnehmen, ermöglicht es ihnen sich von einem Ort zum Anderen begeben zu können ohne stets auf einen Erwachsenen für den Transport angewiesen sein zu müssen. 

Dabei muss man auch für den Mofaführerschein einen theoretischen und einen praktischen Teil absolvieren. Besitzt man einen Führerschein für einen PKW ist es aber nicht unbedingt notwendig, dass man auch einen Mofaführerschein erwerben muss. Denn die Klassen B, A, A1 und A2 sind eine Berechtigung dafür auch Mofa fahren zu dürfen.

Diese Fahrzeuge bieten viele Vorteile, die vor allem Jugendliche zu nutzen wissen. Man muss bedenken, das gerade in ländlichen Regionen das Verkehrsnetz nicht so ausgebaut ist wie es in Stätden der Fall ist. Dementsprechend kann es sein, dass die einzigen täglichen Verkehrsanbindungen die einem bleiben, die offiziellen Verkehrsmittel sind, die oftmals nur in den Schulbussen bestehen. Wenn man ein Mofa erwirbt, dann kann man sich unabhängig von derlei Bedingungen fortbewegen. Man kann kleinere Besorgungen machen oder es anwenden um seine Freunde oder die Familie besuchen zu können.

Vorteile

  • Das Mofa ermöglicht eine gewisse Selbstständigkeit, was vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene eine wichtige Rolle spielt. Sie erhalten damit ihre eigene Unabhängigkeit und die Freiheit sich ohne Hilfe von Dritten von einem Ort zum anderen begeben zu können.
  • Es kann als Transportmittel genutzt werden um auch kleinere Besorgungen tätigen zu können.
  • Durch den Erwerb kann ein Jugendlicher eine gewisse Eigenständigkeit erhalten und auch erlernen. Dies kann auch das eigene Selbstbewusstsein stärken.
  • Der Kauf kann die Eltern entlasten, die dann nicht mehr alle Fahrwege durchführen müssen.
  • Benötigt keinen besonderes großen Parkplatz und lässt sich recht platzsparend unterbringen.
  • Der Unterhalt ist nicht besonders kostenintensiv.

Nachteile

  • Da das Mofa nur eine gewisse Höchstgeschwindigkeit besitzen darf, muss man für die Fahrwege auch entsprechende Zeit mit einplanen.

Welche Arten gibt es?

Prinzipiell gibt es erst einmal nur eine Art des Mofas. Diese kann sich allerdings in einige Faktoren unterscheiden. Dies kann in Bezug auf die Frage nach der Art des Motors der Fall sein, es gibt Mofas mit oder ohne Pedale und auch die Art der Bremsen kann sich unterscheiden. Zudem gibt es heutzutage auch schon die Option sowohl ein Mofa mit Gangschaltung oder auch mit einer Autonatic Funktion zu erwerben.

Worauf sollte ich beim Mofa kaufen achten?Roller GMX 450 SPORT Mofa

Möchte man sich ein Mofa kaufen, so sollte man doch einige wichtige Aspekte mit dem Kauf beachten. Das Modell welches man mit der Prüferlaubnis oder dem Mofaführerschein fahren darf, muss eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h besitzen, damit man es auch legal fahren darf. Man sollte schon auf das Mofa eines Herstellers zurückgreifen, welcher eine so große Produktion besitzt, dass er auch Ersatzteile jederzeit nachliefern kann. Denn ansonsten kann es ärgerlich werden, wenn ein Ersatzteil überhaupt nicht zu erwerben ist, oder es einen großen Aufwand bedeutet sie zu erhalten. Es sollte eine gute Verarbeitung aufweisen, welche Qualität und Langlebigkeit verspricht.

Man sollte sich vorher überlegen, welcher Motor einem selbst am meisten zusagt, denn das ist mitentscheidend über die möglichen Betriebs- und Unterhaltskosten. Von extrem günstigen Modellen sollte man Abstand nehmen, denn man weiß nie ob diese in Puncto Sicherheit auch alles wichtigen Faktoren abdecken. Immerhin begibt man sich selbst oder der Nachwuchs in den Straßenverkehr der schon alleine für sich gesehen genug Gefahren bieten kann.

Auf welche Kaufkriterien sollte ich achten?

Qualität nicht nur ihren Preis haben kann sondern auch haben sollte. Denn es lohnt sich nicht auf ein vermeintliches Billigprodukt auszuweichen um Kosten zu sparen, die man dann aus anderen Gründen später dennoch hat. 

Man sollte sein Mofa schon bei einem namenhaften Hersteller kaufen, der über die entsprechende Qualität verfügt, Serviceleistungen anbietet und bei dem man vor allem dann auch mögliche Ersatzteile nachkaufen kann, wenn das notwendig werden würde.

Der Motor

Wenn man sich ein Mofa anschaffen möchte, sollte man sich im Vorfeld überlegen welchen Motor es denn im Idealfall besitzen sollte. Prinzipiell kann man es als eine Art Fahrrad mit Hilfsmotor ansehen. Bei dem Motor kann es sich um einen Elektromotor oder auch einen Verbrennungsmotor handelt. Dabei wird die Kraft des eigentlichen Antriebes dann durch einen Riemen oder eine Kette auf das Hinterrad übertragem.

Die GeschwindigkeitROLLER GMX 450 MOKICK

Wenn man einen speziellen Mofaführerschein erworben hat und sich ein Mofa kaufen möchte um es damit zu betreiben, dann darf dieses Mofa die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/ h nicht überschreiten.

Die Pedale

Ein klassisches Modell besitzt Pedale. Diese dienen dazu das Mofa zu Starten oder auch den Motor zu erhöhter Leistung zu bringen, indem man die Pedale tritt. Manche besitzen heutzutage keine Pedale mehr, sondern verfügen stattdessen über einen E-Starter.

Die Kleidung

Es ist nicht ausreichend, wenn man sich nur ein Mofa kauft. In jedem Fall ist es auch notwendig die entsprechende Schutzkleidung mit zu erwerben. Da in Deutschland Helmpflicht herrscht, ist dieser Einkauf schon der erste der mit dem Mofakauf durchgeführt werden muss, da man es ohne Helm gar nicht fahren darf. 

Doch auch andere Bekleidungsstücke wie eine entsprechende Schutzjacke sollten in Erwägung gezogen werden, damit man im Fall eines Unfalles einen möglichste hohen Schutz genießen kann.

Der Preis

Ein gutes Mofa kann schon seinen Preis haben, vor allem dann wenn man sich für das Kaufen bei einem Hersteller entscheidet, der auch wirklich hält was er verspricht. Investiert man allerdings zu Beginn einiges Euro mehr, ist die Wahrscheinlichkeit auch deutlich höher, das man länger etwas von dem Mofa haben wird, als wenn man auf ein Billigprodukt ausweicht.

Bekannte Hersteller von Mofa

  • Hercules
  • Honda
  • Peugeot
  • Yamaha
  • Kreidler
Bei Hercules handelt es sich um einen ehemaligen deutschen hersteller. Hercules stellte zudem aus Roller oder Motorräder her, die man sich kaufen kann. Heutzutage hat sich Hercules allerdings auf die Herstellung von Fahrrädern spezialisiert.
Honda ist ein Großkonzern, dessen Hauptsitz in Japan ist. Honda stellt allerdings auch Autofahrzeuge, Motorräder und vor allem Motoren her. Mit einer jährlichen Produktion von 21 Millionen Motoren zählt Honda zu dem größten Motorenhersteller weltweit gesehen. In Deutschland gibt es eine Entwicklungsabteilung deren Sitz in Offenbach am Main ist.
Bei dem Namen Peugeot denkt man automatisch an PKW´s, doch Peugeot stellt auch Mofas her. Die unter der Peugeot Motorcycles GmbH gebaut werden. Bei Peugeot handelt es sich um einen französischen Hersteller, der früher auch Mokicks hergestellt hat.
Yamaha ist ein Motorradhersteller aus Japan, der sich allerdings genau genommen Yamaha Motor Corportaion, Ltd. heisst. Sein Hauptsitz liegt in Hamamatsu. Unter anderem stellt Yamaha aber auch Roller und Motoren her. Der deutsche Firmensitz des Unternehmens liegt in Neuss am Rhein.
Kreidler ist ein Unternehmen, welches bereits im Jahr 1889 gegründet worden ist. Damals stellte das Unternehmen aber Telegraphendraht und Kabel her. Im zweiten Weltkrieg im Jahr 1949 begann Kreidler dann auch Mofas herzustellen. Heute kann man bei Kreidler auch Mokicks und Motorräder kaufen.

Wo soll ich mein Mofa kaufen?

Möchte man gerne ein Mofa erhalten, dann kann man sich diese entweder im Onlinehandel oder auch im Fachhandel kaufen. Da beiden Einkausfmöglichkeiten ganz eigene Vorteile entstehen, gehen wir jetzt auf diese genauer ein.

Im Fachhandel kaufenCrossbike Cross Dirt Bike Pocketbike Orion NEU

Der Fachhandel ist eine der beiden Möglichkeiten wo man sein eigenes Mofa kaufen kann. Natürlich findet man diesen vielleicht nicht in jeder Ortschaft vor und muss somit eine Anreise dorthin durchführen. Wenn man sich aber dann im Fachhandel aufhält, dann kann man hier die unterschiedlichen Modelle direkt in Augenschein nehmen, bevor man sich entschließt welches man kaufen möchte. Vielleicht kann man ja sogar Probesitzen und ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist auf dem Mofa zu sitzen. Der Fachhändler kann einem dann auch genau Auskunft geben und alle die wichtigen Fragen beantworten, von Aspekten welche einem selbst noch unklar sind.

Online kaufen

Die zweite Wahl die man beim Mofa kaufen hat, ist der Onlinehandel. Vorteilhaft an dieser Art des Einkaufes ist vorweg schon einmal die Tatsache, das der Onlinekauf von jedem Ort zu jeder Zeit möglich ist, wenn man nur über eine entsprechende Internetanbindung verfügt. In den meisten Fällen wird man dann auch feststellen dürfen, dass die dortigen Angebote sich preislich gesehen deutlich von denen im Fachhandel unterscheiden. Denn im Internet sind Einkäufe in vielen Fällen günstiger. Zudem ist die Auswahl dort auch größer, die Modellwahl bietet einem mehr und man kann die Mofas unterschiedlicher Hersteller miteinander vergleichen um für sich selbst die beste Wahl treffen zu können.

Eine Anreise zu einem Geschäft entfällt völlig und die Lieferung erfolgt bis zur eigenen Haustüre, was ein positiver Punkt für den Faktor Beqeumlichkeit ist. Sollten Unsicherheiten bestehen und man weiß selbst nicht so genau, welches Mofa man denn eigentlich erwerben möchte, erweisen sich im Internet die Meinungen und Erfahrungsberichte andere Kunden fot als richtungs- und hilfeweisend. Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, einen Vergleich zwischen den Herstellern und den Modellen durchzuführen und auch die Preise miteiander zu vergleichen, bevor man eine Kaufentscheidung fällt.

Die Geschichte

Die ersten Stufen des Mofas wurden bereits im zweiten Weltkrieg entwickelt, damit man ein Transportmittel nutzen konnte um von einem Punkt zum anderen zu gelangen, ohne dies nur durch die eigene Kraft möglich machen zu können. Erst am 23. April des Jahres 1965 wurde auch eine eigene Fahrzeugklasse für das Mofa geschaffen, welche sich noch unter der des Mopeds befand.

Zunächst war das Mofa führerscheinfrei nutzbar. Nach dem gesetzlichen Verständnis handelte es sich beim einem Mofa um ein Fahrzeug das mit Pedalen betrieben wurde, nur einen Sitz besass und eien Hilfsmotor nutzte um sich fortbewegen zu können. Das Mofa erlebte dann seine glorreichen Zeiten in den 1980 Jahren.
Es erfreute sich ghroßer Beliebtheit, weil auch Jugendliche es nutzen konnten und damit ein neues Gefühl der eigenen Selbstständigkeit erleben durften. Während dieser Zeit gab es alleine in Deutschland 25 Hersteller die sich auf die Produktion spezialsiert hatten, wobei 140 verschiedene Modelle angeboten wurden. 1985 nahm das Interesse dann erst einmal wieder ab. Es wurden weniger Fahrzeuge dieser Art hergestellt.

FAQ

Welchen Führerschein benötigt man um Mofa fahren zu dürfen?

Um eins fahren zu dürfen, muss man zunächst schon einmal 15 Jahre alt sein. Dann hat man die Option auch den Mofaführerschein erwerben zu können, welcher sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammensetzt. Wer die Führerscheinklassen B, A, A1 und A2 besitzt ist allerdings ebenfalls berechtigt ein Mofa fahren zu dürfen, ohne noch einen speziellen Mofaführerschein machen zu müssen. Wenn man es allerdings ganz genau nimmt, gibt es keinen Führerschein der regulär für das Mofa gelten würde. 

Man nennt es in diesem Fall Prüfbescheinigung. Mit dieser Bescheinigung darf man ein Mofa fahren, dass auf keinen Fall schneller als 25 km/h fährt und bei dessen Größe nur ein Hubraum von bis zu 50 ccm vorhanden ist. Entsprechende Informationen findet man allerdings auch in den eigenen Fahrzeugpapieren.

Welche Vorraussetzungen muss man erfüllen um ein Mofa fahren zu dürfen?

Zum ersten muss man für den rechtlichen Betrieb eines Mofas das Alter von 15 Jahren aufweisen. Um es fahren zu dürfen muss man die entsprechende Prüfbescheinigung erwerben. Diese setzt sich aus einem theoretisch und praktischen durchgeführten Prüfungsteil zusammen. Diese Prüferlaubnis kann man in einer Fahrschule erwerben, doch auch viele Schulen bieten ihren Schülern im Alter von 14 bis 15 Jahren die Option den Mofaführerschein im Nachmittagsunterricht zu einem deutlich günstigeren Preis erwerben zu können. Nachdem man die theoretische Prüfung erfolgreich abgeschlossen hat, erhält man die Prüfbescheinigung ausgehändigt. Um es fahren zu dürfen muss man aber auch über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügen, denn in Deutschland ist bei allen Fahrzeugen eine Versicherungspflicht bindend.

Es ist nicht ausreichend nur das Mofa und die rechtlichen Nachweise zu besitzen, man muss sich auch die entsprechende Schutzkleidung anschaffen, damit der Betrieb als sicher bezeichnet werden kann. Dazu gehört in jedem Fall auch ein passender Helm, da auch Helmpflicht in Deutschland herrscht. Es empfiehlt sich aber auch, dazu entsprechende Jacken oder andere Kleidung zu kaufen, die einem im Fall eines Unfalles entsprechenden zusätzlichen Schutz bieten kann. Denn im Grunde genommen ist man doch recht gefährdet, wenn man mit dem Mofa einen Unfalle im allgemeinen Straßenverkehr erleidet. Sollte man das Mofa für den eigenen Nachwuchs erwerben, muss man diesem auch die möglichen Gefahren verdeutlichen, damit dieser sich sicher und verantwortungsbewusst im Straßenverkehr verhält.

Fazit

Das Mofa ist ein beliebtes Verkehrsmittel, was vor allem bei jüngeren Menschen den entsprechenden Zuspruch findet. Bietet es ihnen doch die Möglichkeit sich frei und unabhängig zu bewegen und nicht ständig auf die Fahrangebote der eigenen Eltern angewiesen zu sein. Dabei ist es von großem Vorteil, das man den Mofaführerschein bereits mit 15 Jahren machen kann, was ein wichtiges Alter in der eigenen Selbstbestimmung darstellen kann. Doch auch für Erwachsene kann es eine echte Alternative zum KFZ Fahrzeug sein. Denn es ist im Unterhalt deutlich günstiger als es bei einem KFZ Fahrzeug der Fall ist und man benötigt auch deutlich weniger Platz wenn man es unterbringen möchte.

Gerade wenn man in Gegenden wohnt, in denen man nur begrenzte öffentliche Verkehrsmittel nutzen kann, dann ist es eine gute Option um kleinere Einkäufe erledigen zu können oder auch Besuche bei Freunden und Verwandten durchzuführen. Beim Mofakauf selbst kann man den Einkauf entweder im Fachhandel oder Onlinehandel durchführen. Egal für welche der beiden Optionen man sich letztendlich entscheidet, so sollte man sich im Vorfeld die Zeit nehmen auch Modelle, Hersteller und Preise miteinander in einen Vergleich zu ziehen. Die Qualität muss auch eine große Rolle spielen, denn schließlich möchte man auch einen möglichst langen Nutzen von dem Mofa seiner Wahl haben.

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