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Mofa Test – Beste Mofas zum Kaufen im Vergleich

City Roller 4-Takter GMX 550 MofaDas Mofa ist ein recht kleines Transportmittel, welches man für kleinere Besorgungen nutzen kann. Mit dem Erwerb wird es vor allem Jugendlichen möglich gemacht sich selbst- und eigenständig bewegen zu können ohne immer auf die Hilfe von Dritten angewiesen zu sein. Vor allem in ländlichen Regionen, in denen es keine regulären Verkehrsanbindungen gibt kann es aber auch von Erwachsenen genutzt werden, welche keinen Kraftfahrzeugschein besitzen. Man kann es durchaus nutzen um die Familie oder Freunde besuchen zu können. Der große Vorteil liegt natürlich auch in den Unterhaltungskosten, die hierbei deutlich geringer ausfallen als es bei einem PKW der Fall ist.

Zudem benötigt man nicht viel Platz um es unterbringen zu können. Wenn man sich ein Mofa kaufen möchte, sollte man sich im Vorfeld dennoch auch einige Gedanken zu diesem Fahrzeug machen. Denn man muss entscheiden, welches Mofa von welchem Hersteller man sich gerne kaufen möchte und die eigenen Preisvorstellungen in die Kaufentscheidung mit einfließen lassen. Es ist zu empfehlen, dass man sich bei dem Kaufen eines Mofas für einen namenhaften Hersteller entscheidet, damit man auch eventuelle Ersatzteile schnell und einfach nachbestellen kann, wenn diese erforderlich sind. Wir haben auf dieser Webseite die wichtigsten Informationen rund um das Mofa für sie zusammengetragen um ihnen einen umfassenden Überblick geben zu können, welcher ihnen auch bei der Kaufentscheidung helfen kann.

Beste Mofas im Vergleich

  • Gewicht

    Gewicht

  • KW

    KW

  • Vorteile

    Vorteile

  • Verbrauch

    Verbrauch

  • Bremsen

    Bremsen

  • Kickstarter

    Kickstarter

  • Elektro-Starter

    Elektro-Starter

  • Farbe

    Farbe

SIEGER
Vespa Primavera 50 4T 4V
  • Gewicht

    115 kg

  • KW

    3,2 kW

  • Vorteile

    gutes Fahr­ver­­halten
    sehr gute Ver­­ar­bei­­tung
    sehr gute Motor­­leis­­tung

  • Verbrauch

    2,9 l / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    orange

EMPFEHLUNG
Roller GMX 450 SPORT Mokick
  • Gewicht

    82 kg

  • KW

    2,4 kW

  • Vorteile

    gutes Fahr­ver­halten
    geringer Ver­brauch
    mit Gepäck­träger und Top­case

  • Verbrauch

    3,1 l / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz

Platz 3
City Roller 4-Takter GMX 550 Mofa
  • Gewicht

    82 kg

  • KW

    2,4 kW

  • Vorteile

    geringer Ver­brauch
    mit Gepäck­träger

  • Verbrauch

    3,1 l / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz

PREISTIPP
Roller Firejet 50 One Mokick
  • Gewicht

    95 Kg

  • KW

    1,8 kW

  • Vorteile

    absoluter Preisschlager
    gute Qualität
    modernes Design

  • Verbrauch

  • Bremsen

    Teleskopgabel hydraulisch /Stoßdämpfer hydraulisch verstärkte Feder

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz/gelb

PLATZ 5
Retroroller Motorroller
  • Gewicht

  • KW

    2,23 kW

  • Vorteile

    Komplettpaket mit Luxusausstattung
    problemlose Zulassung innerhalb Europas

  • Verbrauch

    3,5 L / 100 km

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    bunt

PLATZ 6
Motorroller Nova Motors Grace
  • Gewicht

    78 kg

  • KW

    2,2 kW

  • Vorteile

    LED-Rücklicht
    gute Verarbeitung

  • Verbrauch

  • Bremsen

    vorn: Schei­ben­b­remse | hinten: Trom­mel­b­remse

  • Kickstarter

  • Elektro-Starter

  • Farbe

    schwarz

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Mofa?

Bei einem Mofa handelt es sich um ein Motor-Fahrad. Denn aus diesen beiden Teilen setzt sich die Abkürzung zusammen. In der Schweiz bezeichnet man das es auch gerne als Töffli. Das Mofa war das erste Motorrad welches gebaut worden ist. Bereits 1929 entwickelte man es mit Hilfe von Anbaumotoren um es dann im zweiten Weltkrieg als Transportmittel zu benutzen. Im weiteren Verlauf wurde es noch mit Pedalen ausgestattet und es wurde deutlich schneller, als das erste Modell.

Anwendung

Das Mofa findet im Verhältnis gesehen die häufigste Anwendung bei Jugendlichen, während es von Erwachsenen eher seltener genutzt wird, da diese auf den PKW umsteigen. Dies wird möglich gemacht, da man den Führerschein bereits im Alter von 15 Jahren machen darf um das Mofa dann nutzen zu dürfen. Da viele Jugendliche dann auch den Ausbildungsbeginn wahrnehmen, ermöglicht es ihnen sich von einem Ort zum Anderen begeben zu können ohne stets auf einen Erwachsenen für den Transport angewiesen sein zu müssen. 

Dabei muss man auch für den Mofaführerschein einen theoretischen und einen praktischen Teil absolvieren. Besitzt man einen Führerschein für einen PKW ist es aber nicht unbedingt notwendig, dass man auch einen Mofaführerschein erwerben muss. Denn die Klassen B, A, A1 und A2 sind eine Berechtigung dafür auch Mofa fahren zu dürfen.

Diese Fahrzeuge bieten viele Vorteile, die vor allem Jugendliche zu nutzen wissen. Man muss bedenken, das gerade in ländlichen Regionen das Verkehrsnetz nicht so ausgebaut ist wie es in Stätden der Fall ist. Dementsprechend kann es sein, dass die einzigen täglichen Verkehrsanbindungen die einem bleiben, die offiziellen Verkehrsmittel sind, die oftmals nur in den Schulbussen bestehen. Wenn man ein Mofa erwirbt, dann kann man sich unabhängig von derlei Bedingungen fortbewegen. Man kann kleinere Besorgungen machen oder es anwenden um seine Freunde oder die Familie besuchen zu können.

Vorteile

  • Das Mofa ermöglicht eine gewisse Selbstständigkeit, was vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene eine wichtige Rolle spielt. Sie erhalten damit ihre eigene Unabhängigkeit und die Freiheit sich ohne Hilfe von Dritten von einem Ort zum anderen begeben zu können.
  • Es kann als Transportmittel genutzt werden um auch kleinere Besorgungen tätigen zu können.
  • Durch den Erwerb kann ein Jugendlicher eine gewisse Eigenständigkeit erhalten und auch erlernen. Dies kann auch das eigene Selbstbewusstsein stärken.
  • Der Kauf kann die Eltern entlasten, die dann nicht mehr alle Fahrwege durchführen müssen.
  • Benötigt keinen besonderes großen Parkplatz und lässt sich recht platzsparend unterbringen.
  • Der Unterhalt ist nicht besonders kostenintensiv.

Nachteile

  • Da das Mofa nur eine gewisse Höchstgeschwindigkeit besitzen darf, muss man für die Fahrwege auch entsprechende Zeit mit einplanen.

Welche Arten gibt es?

Prinzipiell gibt es erst einmal nur eine Art des Mofas. Diese kann sich allerdings in einige Faktoren unterscheiden. Dies kann in Bezug auf die Frage nach der Art des Motors der Fall sein, es gibt Mofas mit oder ohne Pedale und auch die Art der Bremsen kann sich unterscheiden. Zudem gibt es heutzutage auch schon die Option sowohl ein Mofa mit Gangschaltung oder auch mit einer Autonatic Funktion zu erwerben.

Worauf sollte ich beim Mofa kaufen achten?Roller GMX 450 SPORT Mofa

Möchte man sich ein Mofa kaufen, so sollte man doch einige wichtige Aspekte mit dem Kauf beachten. Das Modell welches man mit der Prüferlaubnis oder dem Mofaführerschein fahren darf, muss eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h besitzen, damit man es auch legal fahren darf. Man sollte schon auf das Mofa eines Herstellers zurückgreifen, welcher eine so große Produktion besitzt, dass er auch Ersatzteile jederzeit nachliefern kann. Denn ansonsten kann es ärgerlich werden, wenn ein Ersatzteil überhaupt nicht zu erwerben ist, oder es einen großen Aufwand bedeutet sie zu erhalten. Es sollte eine gute Verarbeitung aufweisen, welche Qualität und Langlebigkeit verspricht.

Man sollte sich vorher überlegen, welcher Motor einem selbst am meisten zusagt, denn das ist mitentscheidend über die möglichen Betriebs- und Unterhaltskosten. Von extrem günstigen Modellen sollte man Abstand nehmen, denn man weiß nie ob diese in Puncto Sicherheit auch alles wichtigen Faktoren abdecken. Immerhin begibt man sich selbst oder der Nachwuchs in den Straßenverkehr der schon alleine für sich gesehen genug Gefahren bieten kann.

Auf welche Kaufkriterien sollte ich achten?

Qualität nicht nur ihren Preis haben kann sondern auch haben sollte. Denn es lohnt sich nicht auf ein vermeintliches Billigprodukt auszuweichen um Kosten zu sparen, die man dann aus anderen Gründen später dennoch hat. 

Man sollte sein Mofa schon bei einem namenhaften Hersteller kaufen, der über die entsprechende Qualität verfügt, Serviceleistungen anbietet und bei dem man vor allem dann auch mögliche Ersatzteile nachkaufen kann, wenn das notwendig werden würde.

Der Motor

Wenn man sich ein Mofa anschaffen möchte, sollte man sich im Vorfeld überlegen welchen Motor es denn im Idealfall besitzen sollte. Prinzipiell kann man es als eine Art Fahrrad mit Hilfsmotor ansehen. Bei dem Motor kann es sich um einen Elektromotor oder auch einen Verbrennungsmotor handelt. Dabei wird die Kraft des eigentlichen Antriebes dann durch einen Riemen oder eine Kette auf das Hinterrad übertragem.

Die GeschwindigkeitROLLER GMX 450 MOKICK

Wenn man einen speziellen Mofaführerschein erworben hat und sich ein Mofa kaufen möchte um es damit zu betreiben, dann darf dieses Mofa die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/ h nicht überschreiten.

Die Pedale

Ein klassisches Modell besitzt Pedale. Diese dienen dazu das Mofa zu Starten oder auch den Motor zu erhöhter Leistung zu bringen, indem man die Pedale tritt. Manche besitzen heutzutage keine Pedale mehr, sondern verfügen stattdessen über einen E-Starter.

Die Kleidung

Es ist nicht ausreichend, wenn man sich nur ein Mofa kauft. In jedem Fall ist es auch notwendig die entsprechende Schutzkleidung mit zu erwerben. Da in Deutschland Helmpflicht herrscht, ist dieser Einkauf schon der erste der mit dem Mofakauf durchgeführt werden muss, da man es ohne Helm gar nicht fahren darf. 

Doch auch andere Bekleidungsstücke wie eine entsprechende Schutzjacke sollten in Erwägung gezogen werden, damit man im Fall eines Unfalles einen möglichste hohen Schutz genießen kann.

Der Preis

Ein gutes Mofa kann schon seinen Preis haben, vor allem dann wenn man sich für das Kaufen bei einem Hersteller entscheidet, der auch wirklich hält was er verspricht. Investiert man allerdings zu Beginn einiges Euro mehr, ist die Wahrscheinlichkeit auch deutlich höher, das man länger etwas von dem Mofa haben wird, als wenn man auf ein Billigprodukt ausweicht.

Bekannte Hersteller von Mofa

  • Hercules
  • Honda
  • Peugeot
  • Yamaha
  • Kreidler
Bei Hercules handelt es sich um einen ehemaligen deutschen hersteller. Hercules stellte zudem aus Roller oder Motorräder her, die man sich kaufen kann. Heutzutage hat sich Hercules allerdings auf die Herstellung von Fahrrädern spezialisiert.
Honda ist ein Großkonzern, dessen Hauptsitz in Japan ist. Honda stellt allerdings auch Autofahrzeuge, Motorräder und vor allem Motoren her. Mit einer jährlichen Produktion von 21 Millionen Motoren zählt Honda zu dem größten Motorenhersteller weltweit gesehen. In Deutschland gibt es eine Entwicklungsabteilung deren Sitz in Offenbach am Main ist.
Bei dem Namen Peugeot denkt man automatisch an PKW´s, doch Peugeot stellt auch Mofas her. Die unter der Peugeot Motorcycles GmbH gebaut werden. Bei Peugeot handelt es sich um einen französischen Hersteller, der früher auch Mokicks hergestellt hat.
Yamaha ist ein Motorradhersteller aus Japan, der sich allerdings genau genommen Yamaha Motor Corportaion, Ltd. heisst. Sein Hauptsitz liegt in Hamamatsu. Unter anderem stellt Yamaha aber auch Roller und Motoren her. Der deutsche Firmensitz des Unternehmens liegt in Neuss am Rhein.
Kreidler ist ein Unternehmen, welches bereits im Jahr 1889 gegründet worden ist. Damals stellte das Unternehmen aber Telegraphendraht und Kabel her. Im zweiten Weltkrieg im Jahr 1949 begann Kreidler dann auch Mofas herzustellen. Heute kann man bei Kreidler auch Mokicks und Motorräder kaufen.

Mofa Test – So werden die besten Mofas für Anfänger und Fortgeschrittene getestet

Ein gutes Mofa will man natürlich immer gerne kaufen. Deswegen ist es wichtig, dass das künftige Gefährt auch einem ausgiebigen Test unterzogen wird. So kann sichergestellt werden, dass man auch wirklich das Mofa seiner Träume kaufen kann und keine Mogelpackung. Mofas haben unterschiedliche Eigenschaften, und jedes Modell hat seine individuellen Eigenheiten.

Beim Kauf spielen diese, und eine Reihe von anderen Faktoren eine wichtige Rolle. Die einzelnen Kriterien, die einen Test ausmachen und mit denen man eine gute Entscheidung über den Kauf treffen kann, werden nachfolgend einmal näher betrachtet.

Welche Menge an Kraftstoff wird von dem Mofa verbraucht?

Alle Fakten aus einem Akkuschrauber Test und VergleichMit dieser Frage beschäftigt sich so gut wie jeder Test ausführlich. Es handelt sich hierbei auch um eine wichtige Frage, denn der Treibstoffverbrauch macht den größten Teil der Betriebs- und Unterhaltkosten aus. Je weniger Kraftstoff das Mofa verbraucht, und je mehr Leistung es aus einer Tankfüllung ziehen kann umso besser ist das Mofa auch zu bewerten. Dabei muss man aber bedenken, dass eine höhere Leistung des Gefährts in der Regel auch einen höheren Verbrauch mit sich zieht. Langsamer fahren bedeutet also in der Regel auch, dass man deutlich mehr Treibstoffkosten sparen kann.

Welches Zubehör kann angebracht werden?

Auch dieses Kriterium ist ein einem Test ein wichtiger Faktor. Dabei geht es um Seitenspiegel, Radspeichen aber auch andere praktische Zubehörteile die den Alltag erleichtern. Ein gutes und flexibles Gefährt bietet hier viele Möglichkeiten für Erweiterungen. Oftmals legen die Hersteller großen Wert darauf, dass die Fahrer ihr neues Fahrzeug weiter individualisieren können.

Gibt es Platz für einen Gepäckträger?

Ein Mofa ohne Gepäckträger ist immer eine tolle Sache.

Denn durch den Gepäckträger kann man den verfügbaren Stauraum deutlich erweitern und schafft mehr Platz für wichtige Dinge. Oftmals wird der Gepäckträger schon mitgeliefert, oder kann bei Bedarf auf dem hinteren Teil des Mofas angebracht werden.

Verfügt das Mofa über eine STVO-Zulassung?

Die Zulassung nach der Straßenverkehrsordnung ist sehr wichtig. Denn ist diese nicht vorhanden, so darf das Fahrzeug nicht in Deutschland gefahren werden. Beim Kauf von gebrauchten Mofas sollte man sich immer sehr genau erkundigen, ob die letzte Prüfung beim TÜV vor dem Verkauf auch wirklich durchgeführt werden. So vermeidet man lästige Überraschungen und kann sich über sein neues Mofa richtig freuen. So gut wie alle Mofas, die in Deutschland verkauft werden verfügen über eine entsprechende Zertifizierung und sind für den Verkehr auf der Straße zugelassen.

Gibt es genügend Platz für einen Mitfahrer?

Wie funktioniert ein Mofa im Test und Vergleich?Mofas kann man alleine, aber auch mit einem Mitfahrer auf dem Rücksitz fahren. Viele Modell bieten hier eine kombinierte Lösung an, mit der man entweder einen Mitfahrer mitnehmen oder aber einen Gepäckträger als zusätzlichen Stauraum installieren kann.

Zeichnet sich das Mofa durch eine lange Lebensdauer aus?

Ein neues Mofa kostet mehrere tausend Euro. Deswegen ist es wichtig zu wissen, wie lange das Fahrzeug halten wird. Hier wird in jedem Test ausführlich auf die verschiedenen Faktoren eingegangen, welche die Lebensdauer des Mofas verlängern können. Dazu gehört beispielsweise das Material, aber auch die Qualität der verbauten Teile. Auf Plastik sollte weitestgehend verzichtet werden und gute Markenprodukte sollten der Standard sein.

Ist der Motorblock der eines Markenherstellers?

Dieses Kriterium ist sehr wichtig. Denn viele Mofas werden nur zusammengebaut, wobei der Motor von einem anderen Hersteller stammt. Diese Tatsache legt ein Test offen und zeigt auf, welche Leistung und welche Qualität der Motor bieten kann.

Ein guter Motor ist bares Geld wert. Denn minderwertige Motoren verschleißen deutlich schneller und schmälern damit die Lebensdauer des Fahrzeugs deutlich.

Wie lange gilt die Garantie des Herstellers?

In Deutschland gibt es eine gesetzliche Garantiezeit, die auch für Mofas gilt. Oftmals wird diese aber durch die Hersteller verlängert. Dieses Kriterium ist besonders dann interessant, wenn man den maximalen Nutzen aus der Garantie des Herstellers ziehen will und so lange wie möglich ein großes Vergnügen an seinem Fahrzeug haben möchte.

Gibt es zusätzliche Garantieleistungen?

Die besten Mofas zu einem Akkuschrauber im Test und Vergleich Neben der gesetzlichen Garantie sollte der Hersteller auch nachweisen, dass er seinen Verpflichtungen über den Standard hinaus wahrnimmt. Dadurch wird sichergestellt, dass man das Mofa so lange wie möglich nutzen kann und die Garantie nicht nur auf das Fahrzeug, sondern beispielsweise auch für das Zubehör gilt.

Verfügt das Mofa über eine Diebstahlsicherung?

Mofas sind leider immer häufiger das Opfer von Diebstählen. Eine Sicherung dagegen sollte deswegen zur Standardausrüstung gehören. Leider sind noch nicht alle Hersteller dieser wichtigen Anforderung nachgekommen. In einem Test wird diese Tatsache noch einmal genau ausgeleuchtet.

Dabei spielt natürlich auch die Art der Diebstahlsicherung eine Rolle. Es gibt elektronische, aber auch manuelle Diebstahlsicherungen die alle ihre eigenen Vorteile und Nachteile haben.

Über welche Ausstattung für die Fahrsicherheit verfügt das Mofa?

Sachen wie ABS und Abstandsmesser spielen auch bei Mofas eine immer wichtige Rolle. Auch die Möglichkeit der digitalen Vernetzung des Fahrzeugs ist immer wichtiger und wird von vielen Herstellern immer öfter angeboten.

Fazit: Mit diesen Kriterien ist ein Test aussagekräftig

Wir im Testergebnis auf alle diese Kriterien eingegangen, dann kann man im Allgemeinen davon ausgehen das die Tester sich hier eine große Mühe gegeben haben. Es gibt viele verschiedene Kriterien, die ein gutes Mofa ausmachen und nicht immer können alle in den Tests eine Berücksichtigung finden. Doch mit den hier vorgestellten Kriterien hat man eine gute Chancen einen guten Testbericht zu erkennen und für sich nutzbar machen zu können.

Wo soll ich mein Mofa kaufen?

Möchte man gerne ein Mofa erhalten, dann kann man sich diese entweder im Onlinehandel oder auch im Fachhandel kaufen. Da beiden Einkausfmöglichkeiten ganz eigene Vorteile entstehen, gehen wir jetzt auf diese genauer ein.

Im Fachhandel kaufenCrossbike Cross Dirt Bike Pocketbike Orion NEU

Der Fachhandel ist eine der beiden Möglichkeiten wo man sein eigenes Mofa kaufen kann. Natürlich findet man diesen vielleicht nicht in jeder Ortschaft vor und muss somit eine Anreise dorthin durchführen. Wenn man sich aber dann im Fachhandel aufhält, dann kann man hier die unterschiedlichen Modelle direkt in Augenschein nehmen, bevor man sich entschließt welches man kaufen möchte. Vielleicht kann man ja sogar Probesitzen und ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist auf dem Mofa zu sitzen. Der Fachhändler kann einem dann auch genau Auskunft geben und alle die wichtigen Fragen beantworten, von Aspekten welche einem selbst noch unklar sind.

Online kaufen

Die zweite Wahl die man beim Mofa kaufen hat, ist der Onlinehandel. Vorteilhaft an dieser Art des Einkaufes ist vorweg schon einmal die Tatsache, das der Onlinekauf von jedem Ort zu jeder Zeit möglich ist, wenn man nur über eine entsprechende Internetanbindung verfügt. In den meisten Fällen wird man dann auch feststellen dürfen, dass die dortigen Angebote sich preislich gesehen deutlich von denen im Fachhandel unterscheiden. Denn im Internet sind Einkäufe in vielen Fällen günstiger. Zudem ist die Auswahl dort auch größer, die Modellwahl bietet einem mehr und man kann die Mofas unterschiedlicher Hersteller miteinander vergleichen um für sich selbst die beste Wahl treffen zu können.

Eine Anreise zu einem Geschäft entfällt völlig und die Lieferung erfolgt bis zur eigenen Haustüre, was ein positiver Punkt für den Faktor Beqeumlichkeit ist. Sollten Unsicherheiten bestehen und man weiß selbst nicht so genau, welches Mofa man denn eigentlich erwerben möchte, erweisen sich im Internet die Meinungen und Erfahrungsberichte andere Kunden fot als richtungs- und hilfeweisend. Man sollte sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, einen Vergleich zwischen den Herstellern und den Modellen durchzuführen und auch die Preise miteiander zu vergleichen, bevor man eine Kaufentscheidung fällt.

Mofa Testsieger kaufen

Wie funktioniert ein Mofa im Test und Vergleich?Wer ein Transportmittel braucht, um sich bequem fortzubewegen und Flexibilität ein wichtiger Faktor ist, wird mit einem Mofa bestens bedient sein. Wenn die finanzielle Seite kein Hindernis darstellt, ist es zu empfehlen, gleich einen Testsieger zu erwerben. Nur so kann sichergestellt werden, dass ein Mofa erstanden wird, welches die optimalen, technischen Voraussetzungen erfüllt. Der Kauf von einem Testsieger gewährleistet jedem Mofa-Liebhaber, ein gutes Fahrzeug zu besitzen, mit dem man sich ideal fortbewegen kann.

Eine gute Fahrstabilität sollte auf jeden Fall gewährleistet sein. Ebenso müssten die Assistenzsysteme gut arbeiten, wie zum Beispiel die Traktionskontrolle. Weiterhin ist von Vorteil, wenn die Bremsen sich optimal verzögern. Darüber hinaus spielt das Handling sowie die Wendigkeit von einem Mofa eine nicht unerhebliche Rolle. Eine wichtige Eigenschaft ist, dass sich das Mofa gut durch die Stadt manövrieren lässt.

Zudem kann der Umfang der Ausstattung von einem Mofa dazu beitragen, als Testsieger begehrt zu sein. Ein einwandfreies Fahrverhalten und eine vortreffliche Dynamik sind weitere grundlegende Eigenschaften für ein exzeptionelles Mofa.

Es ist ein großer Pluspunkt, wenn ein Mofa an einer Ampel zügig anzieht und schnell vom Fleck kommt. Komfort ist eine wichtige Gegebenheit, die nicht zu ignorieren ist, zudem sollte genügend Platz für die Füße vorhanden sein.

Das kleine Mofa für die jüngeren Fahrer

Was ist ein Mofa Test und Vergleich?An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass jeder Mofa-Käufer sich gut überlegen sollte, welche Art von Motorrad er erstehen möchte. Das ideale Fahrzeug für das Shopping und dem Stadtverkehr ist der Motorroller. Hier ist die 125er-Klasse als auch die 50er-Klasse erhältlich. Motorroller können optimal für kleinere Touren und Ausflüge benutzt werden. Hier gibt es Modelle im klassischen Rollerdesign sowie auch sportliche Modellreihen. Der kleinste Mofa-Roller ist vor allem bei Jugendlichen unter dem 16. Lebensjahr am beliebtesten. Für eine Fahrerlaubnis reicht eine Prüfbescheinigung, die schon ab dem Alter von 15 Jahren ausgestellt wird. Ein Mofa-Roller zeichnet sich durch einen Motor aus, der maximal 49 cm³ Hubraum bietet. Das kleinste Mofa kommt allerdings nur auf eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Der praktische Mokick-Roller

Der Mokick-Roller ist bei Jugendlichen eine populäre Kauf-Option. Diese Klasse von Mofa kann mit einem Alter von 16 Jahren gefahren werden. Auch in dieser Kategorie bietet der Hubraum maximal 49 cm³. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 km/h. Der Mokick-Mofa-Roller ist daher bestens für die Stadt geeignet und hat gegenüber einem Auto zahlreiche Vorteile.

Die Parkplatzsuche ist um ein Vielfaches einfacher. Ebenso bringt der niedrige Benzinverbrauch als auch der Unterhalt viele Pluspunkte. Für diesen Typ von Mofa wird ein Führerschein mit der Klasse AM benötigt.

Eine schnellere Fahrweise mit dem Leichtkraft-Roller

Das Modell des Leichtkraft-Rollers ist ein Mofa, welches für ein zügigeres Fahren geeignet ist. Längere Überlandfahrten lassen sich bestens durchführen. Dies ist aufgrund einer maximalen Leistung von 15 PS und einem Hubraum bis zu 125 cm³ machbar. Zudem ist dieser Mofa-Rollertyp mit einem serienmäßigen Antiblockiersystem (ABS) oder als Alternative mit einer Kombibremse ausgestattet. Allerdings braucht man hier schon einen Führerschein der Klasse A1, der mit 16 Jahren erworben werden kann.

Mit einem Großroller längere Strecken bewältigen

Vorteile aus einem Mofa TestvergleichAls beste Alternative ist hier der Testsieger und Großroller zu nennen, der zu den größten Motorrollern gezählt wird. Diese Modelle haben nicht nur die komfortabelsten Sitze, die verstellbar sind, sondern auch mehr Beinfreiheit zu bieten. Es ist nachvollziehbar, dass diese Art von Mofa für lange Touren wie geschaffen ist. Der Großroller ist in der Regel mit einem Windschilde ausgerüstet, um einen verbesserten Wetterschutz zu bieten. Auch mehr Gepäck lässt sich bequem transportieren.

Zudem gehören beheizbare Griffe zu der serienmäßigen Ausstattung oder sind optional erhältlich. Großroller können einen Hubraum bis zu 840 cm³ haben und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 190 km/h.

Diese Klasse von Mofa-Großroller kann jedoch nur von Personen gefahren werden, die volljährig sind. Ein Führerschein der Klasse A ist Plicht. Bei einer Leistung bis zu 35 kW reicht jedoch auch die Führerscheinklasse A2.

Im Trend des Umweltbewusstseins

Wer auf Umweltbewusstsein setzt, fährt mit einem Elektroroller besonders gut. Ein elektrisch angetriebener Mofa-Roller und Testsieger gehört in die Hände von zukunftsorientierten Fahrern und Fahrerinnen. Im Vergleich zum klassischen Mofa sind jedoch mit höheren Anschaffungskosten zu rechnen. Denen stehen niedrigere Kosten im Unterhalt gegenüber. Weiterhin ist sehr vorteilhaft, dass ein Elektroantrieb weniger Verschleißteile besitzt.

Dieses begünstigt einen mühelosen Wartungsaufwand. Weiterhin ist der Strom preiswerter als der fossile Brennstoff. Auch bei einem Testsieger dauert der Ladevorgang zum Vergleich des Benzinmotors eine lange Zeit. Zudem ist eine geringe Reichweite als auch das recht hohe Gewicht des Akkus zu bemängeln.

Der exotische Dreiradroller, der Kleinradroller und Großradroller

Die besten Alternativen zu einem Mofa im Test und Vergleich Ein Dreiradroller verfügt über ein klassisch angetriebenes Hinterrad und ist zudem vorne mit zwei Rädern ausgestattet. Diese sind mit einer komplexen Aufhängung miteinander verbunden. Die Sitzhaltung sowie die Fahrdynamik ist mit einem klassischen Motorroller vergleichbar. Ein Vorteil des exotischen Dreiradrollers ist, dass aufgrund der breiteren Spur ein klassischer B-Führerschein zur Fahrerlaubnis zureichend ist. Bei den Dreiradrollern wird eine Unterscheidung aufgrund von kleineren und größeren Rädern gemacht.

An dieser Stelle ist auch der Kleinradroller zu nennen. Die klassischen Roller haben Räder mit einer Größe von 10 bis zu 14 Zoll. Die Mofa-Roller mit kleinen Rädern bieten ein besseres Handling und sind in der Regel wendiger. Der Nachteil ist, dass sie weniger komfortabel und fahrstabil sind. Unebenheiten auf der Straße sind deutlicher zu spüren.

Weiterhin erhöhen kleinere Räder in Verbindung mit sehr hohen Drehzahlen das Risiko von Aquaplaning. Im Vergleich zu dem Großradroller, der mit großen Rädern versehen ist, die bis zu 15 und 17 Zoll reichen, werden Unebenheiten viel besser ausgeglichen.
Großradroller bieten zudem ein stabileres Fahrverhalten. An dieser Stelle sollte angemerkt werden, dass größere Räder unterm Strich mehr Sicherheit bieten.

Das Fazit zum Testsieger

Ein hochwertiger Mofa-Roller verspricht Wendigkeit und ist praktisch im Stadtverkehr. Mit einem bequemen Motorroller können schnell kleinere Besorgungen gemacht werden und zudem weist er ein schnittiges Outfit aus. Auch für kleinere Wochenendausflüge ist er optimal geeignet. Auf der größeren Sitzfläche sitzt sich bequem und etwas Gepäck lässt sich leicht unterbringen. Für längere Ausfahrten sollte jedoch die 125er-Version gewählt werden.

Ganz egal, für welchen Typ von Mofa oder Motorrad man sich im Endeffekt entscheidet, es ist prinzipiell immer besser, einen Testsieger für den Kauf zu wählen.
Auch hier, wenn es die finanzielle Situation zulässt, sollte der Käufer nicht nur auf den Preis gucken. Wichtig ist, dass eine gute Qualität erworben wird, sodass eine Langlebigkeit garantiert werden kann. Zumal ein Testsieger in der Regel technisch ausgereiftere Funktionen zu bieten hat, von denen der Besitzer viele Vorteile hat. Schließlich will der Fahrer an dem Mofa noch lange seine Freude haben und das Gefühl verspüren, für etwas Wertiges sein Geld ausgegeben zu haben.

Die Geschichte

Die ersten Stufen des Mofas wurden bereits im zweiten Weltkrieg entwickelt, damit man ein Transportmittel nutzen konnte um von einem Punkt zum anderen zu gelangen, ohne dies nur durch die eigene Kraft möglich machen zu können. Erst am 23. April des Jahres 1965 wurde auch eine eigene Fahrzeugklasse für das Mofa geschaffen, welche sich noch unter der des Mopeds befand.

Zunächst war das Mofa führerscheinfrei nutzbar. Nach dem gesetzlichen Verständnis handelte es sich beim einem Mofa um ein Fahrzeug das mit Pedalen betrieben wurde, nur einen Sitz besass und eien Hilfsmotor nutzte um sich fortbewegen zu können. Das Mofa erlebte dann seine glorreichen Zeiten in den 1980 Jahren.
Es erfreute sich ghroßer Beliebtheit, weil auch Jugendliche es nutzen konnten und damit ein neues Gefühl der eigenen Selbstständigkeit erleben durften. Während dieser Zeit gab es alleine in Deutschland 25 Hersteller die sich auf die Produktion spezialsiert hatten, wobei 140 verschiedene Modelle angeboten wurden. 1985 nahm das Interesse dann erst einmal wieder ab. Es wurden weniger Fahrzeuge dieser Art hergestellt.

FAQ

Welchen Führerschein benötigt man um Mofa fahren zu dürfen?

Um eins fahren zu dürfen, muss man zunächst schon einmal 15 Jahre alt sein. Dann hat man die Option auch den Mofaführerschein erwerben zu können, welcher sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teil zusammensetzt. Wer die Führerscheinklassen B, A, A1 und A2 besitzt ist allerdings ebenfalls berechtigt ein Mofa fahren zu dürfen, ohne noch einen speziellen Mofaführerschein machen zu müssen. Wenn man es allerdings ganz genau nimmt, gibt es keinen Führerschein der regulär für das Mofa gelten würde. 

Man nennt es in diesem Fall Prüfbescheinigung. Mit dieser Bescheinigung darf man ein Mofa fahren, dass auf keinen Fall schneller als 25 km/h fährt und bei dessen Größe nur ein Hubraum von bis zu 50 ccm vorhanden ist. Entsprechende Informationen findet man allerdings auch in den eigenen Fahrzeugpapieren.

Welche Vorraussetzungen muss man erfüllen um ein Mofa fahren zu dürfen?

Zum ersten muss man für den rechtlichen Betrieb eines Mofas das Alter von 15 Jahren aufweisen. Um es fahren zu dürfen muss man die entsprechende Prüfbescheinigung erwerben. Diese setzt sich aus einem theoretisch und praktischen durchgeführten Prüfungsteil zusammen. Diese Prüferlaubnis kann man in einer Fahrschule erwerben, doch auch viele Schulen bieten ihren Schülern im Alter von 14 bis 15 Jahren die Option den Mofaführerschein im Nachmittagsunterricht zu einem deutlich günstigeren Preis erwerben zu können. Nachdem man die theoretische Prüfung erfolgreich abgeschlossen hat, erhält man die Prüfbescheinigung ausgehändigt. Um es fahren zu dürfen muss man aber auch über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügen, denn in Deutschland ist bei allen Fahrzeugen eine Versicherungspflicht bindend.

Es ist nicht ausreichend nur das Mofa und die rechtlichen Nachweise zu besitzen, man muss sich auch die entsprechende Schutzkleidung anschaffen, damit der Betrieb als sicher bezeichnet werden kann. Dazu gehört in jedem Fall auch ein passender Helm, da auch Helmpflicht in Deutschland herrscht. Es empfiehlt sich aber auch, dazu entsprechende Jacken oder andere Kleidung zu kaufen, die einem im Fall eines Unfalles entsprechenden zusätzlichen Schutz bieten kann. Denn im Grunde genommen ist man doch recht gefährdet, wenn man mit dem Mofa einen Unfalle im allgemeinen Straßenverkehr erleidet. Sollte man das Mofa für den eigenen Nachwuchs erwerben, muss man diesem auch die möglichen Gefahren verdeutlichen, damit dieser sich sicher und verantwortungsbewusst im Straßenverkehr verhält.

Fazit

Das Mofa ist ein beliebtes Verkehrsmittel, was vor allem bei jüngeren Menschen den entsprechenden Zuspruch findet. Bietet es ihnen doch die Möglichkeit sich frei und unabhängig zu bewegen und nicht ständig auf die Fahrangebote der eigenen Eltern angewiesen zu sein. Dabei ist es von großem Vorteil, das man den Mofaführerschein bereits mit 15 Jahren machen kann, was ein wichtiges Alter in der eigenen Selbstbestimmung darstellen kann. Doch auch für Erwachsene kann es eine echte Alternative zum KFZ Fahrzeug sein. Denn es ist im Unterhalt deutlich günstiger als es bei einem KFZ Fahrzeug der Fall ist und man benötigt auch deutlich weniger Platz wenn man es unterbringen möchte.

Gerade wenn man in Gegenden wohnt, in denen man nur begrenzte öffentliche Verkehrsmittel nutzen kann, dann ist es eine gute Option um kleinere Einkäufe erledigen zu können oder auch Besuche bei Freunden und Verwandten durchzuführen. Beim Mofakauf selbst kann man den Einkauf entweder im Fachhandel oder Onlinehandel durchführen. Egal für welche der beiden Optionen man sich letztendlich entscheidet, so sollte man sich im Vorfeld die Zeit nehmen auch Modelle, Hersteller und Preise miteinander in einen Vergleich zu ziehen. Die Qualität muss auch eine große Rolle spielen, denn schließlich möchte man auch einen möglichst langen Nutzen von dem Mofa seiner Wahl haben.

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