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Welche Fahrradgarage sollte ich kaufen?

Wenn man sich eine Fahrradgarage kauft, dann bekommt man damit einen idealen Unterstand für seine eigenen Fahrräder. Sie sind hierbei optimal gegen Wettereinflüsse geschützt, was defintiv auch der Langlebigkeit der Fahrräder zu Gute kommt.Gerade Regen und Kälte können dem Material eines Fahrrades Schaden zufügen und auch Rost verursachen. Mit einer Fahrradgarage kann man diesen Problemen allerdings entgegenwirken, indem man von vornerein vermeidet, das die Fahrräder diesen Einflüssen überhaupt erst ausgesetzt sind.

Man muss hierbei auch bedenken, dass gerade Fahrräder oftmals ausgesprochen teuer sein können, je nachdem für welches Modell man sich entscheidet, und das einem deshalb auch an ihrem Schutz gelegen sein sollte. Dabei ist der Kauf einer Fahrradgarage eine guteMöglichkeit um dieses Ziel erreichen zu können. Doch man sollte nicht einfach die erste Fahrradgarage kaufen, die man findet. Man sollte sich die Zeit nehmen, sich die unterschiedlichen Angebote genauer anzusehen und einen Vergleich der verschiedenen Modelle durchzuführen. Zudem gibt es auch beim Kaufen von Fahrradgaragen einige Aspekte, welche durchaus Beachtung finden sollten.

Auf was muss ich beim Fahrradgarage kaufen achten?

Das Modell und Material

Wenn man sich eine Fahrradgarage kaufen möchte, dann hat man hierbei die Auswahl zwischen verschiedenen Modellen und vor allem Materialien.

Die Fahrradgarage aus Holz

Bei der Fahrradgarage aus Holz handelt es sich um das beliebteste Modell das gekauft wird. Sein Äußeres sorgt dafür, dass es oft sehr ansprechend in den eigenen Gartenbereich angepasst werden kann. Vom Aussehen her könnte man die Fahrradgarage aus Holz durchaus mit einem Gartenschuppen vergleichen, wenngleich diese dann meistens kleiner sind. 

Die Modelle werden in der Regel aus Kiefern- oder Fichtenholz gefertigt. Denn diese gelten als robust und können so einen guten Diebstahlschutz für die eigenen Fahrräder zusätzlich bieten.

Die Ausführungen, welche heutzutage gefertigt werden sind zudem sehr gut imprägniert. Somit muss man sie nicht mehr jedes halbe Jahr nachstreichen oder lasieren um ihre Langlebigkeit zu gewährleisten. Modelle gibt es bei dieser Variante viele. Sie unterscheiden sich in Breite, Höhe oder auch dem Design. So gibt es Fahrradgaragen aus Holz, die eher an einen Schuppen erinneren mögen oder andere die durch zwei Türen sogar richtig gut aussehen. In den Fahrradgaragen aus Holz kann man sein Rad entweder einfach so hineinstellen oder es gibt Haken an der Wand, an welchen die Räder aufgehangen werden können.

Die Fahrradgarage aus Kunststoff

Eine andere Variante ist die Fahrradgarage, die aus Kunststoff besteht. Vorteilhaft daran ist schon einmal, dass diese Modelle oftmals sehr pflegeleicht sind und gleichzeitig auch noch kostengünstig sein können. Leider muss man Abstriche machen, was die Sicherheit angeht, denn diese Modelle sind am leichtesten aufzubrechen, was auch öfter vorkommt. Benötigt man aber eine einfache Fahrradgarage die nicht zuviel kosten sollte, dann ist die Fahrradgarage aus Kunststoff die richtige Wahl.

Heutzutage sehen diese Modelle auch nicht mehr so billig aus, sondern können sogar ein recht ansprechendes Design aufweisen. Einige der Fahrradgaragen aus Kunststoff verfügen über ein Rolltor, andere öffnet man einfach durch eine Tür. Hier hat man die Möglichkeit die Fahrradgarage mit zusätzlichen Fahrradständern zu versehen, damit die Unterbringung der Räder an sich leichter gestaltet werden kann. Ebenso positiv ist bei der Fahrradgarage aus Holz, dass sie recht einfach zu reinigen ist.

Die Fahrradgarage aus Metall

Sollte man sich eine Fahrradgarage aus Metall kaufen, so erhält man dabei die stabilste Form der Fahrradgarage die man erwerben kann. Gleichzeitig bietet gerade diese Ausführung auch eine recht hohe Diebstahlsicherung. Die Fahrradgaragen aus Metall besitzen in der Regel eine gute Oberflächenversiegelung. Dadurch wird erreicht, dass sie meistens wie neu aussehen. Ebenso wird vermieden, dass sie unschöne Kratzer erhalten.

Die Fahrradgaragen aus Metall sind im Preis etwas kostenintensiver als andere Modelle, doch sie bringen auch einen großen Nutzen, wenn man sich entschlossen hat sie zu kaufen. Tatsächlich kann man hier auch zwischen Modellen unterscheiden, welche auch vom Design her ein echtes Highlight sein können. Viele der Fahrradgaragen aus Metall werden mit integrierten Schienen geliefert. Hierdurch wird erzielt, dass der Platz ideal genutzt werden kann, während man seine Räder optimal unterzubringen vermag. Gleichzeitig wird es einfacher die Räder aus der Garage zu nehmen oder auch hineinzustellen.

Die Baugenehmigung

So klein ein Fahrradschuppen einem auch vorkommen mag, so kann es dennoch sein, dass man für den Bau tatsächlich eine Baugenehmigung benötigt. Man sollte sich auf jedem Fall im Vorfeld danach erkundigen, ob das notwendig ist, denn das kann sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Entsprechende Informationen kann man allerdings bei den örtlichen Gemeinde- und Stadtverwaltungen erfragen, wenn man sich selbst nicht sicher ist. 

Hält man sich nicht an die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben, kann es dazu kommen, dass man gezwungen wird den Bau sogar wieder abzureißen. Oder es kann dazu kommen, dass man eine Strafe zu entrichten hat, was auch nicht wünschenswert ist. Gerade deshalb sollte man diese Faktoren bei der Bauplanung mit berücksichtigen.

Wird ein Fundament oder eine Bodenplatte benötigt?

Möchte man eine Fahrradgarage bauen, kann es auch dazu kommen, dass diese gefestigt werden müssen. Hierzu gibt es verschiedene Optionen, die mitunter von dem verwendeten Material der Fahrradgarage abhängig zu machen sind. Auch dies sollte man beachten, da dies Mehrkosten sind, welche beim Aufbau einer Fahrradgarage entstehen können. Baut man eine Fahrradgarage aus Holz, dann ist dies noch die einfachste Variante. Hierbei kann man schon einfache Unterstände kaufe, die nur als eine Art Erweiterung an das eigene Haus angebaut werden können.

Trotzdem sollte man beachten, dass man auch eine Fahrradgarage aus Holz nicht einfach auf den blanken Erdboden bauen sollte. Hierbei kann es sich als positiv erweisen, wenn eine Bodenplatte aus Beton verwendet wird, da diese den Rädern dann noch zusätzlichen Schutz von unten gewährleistet. Nimmt man ein einfaches Modell kann es bereits ausreichend sein, wenn man die Stützbalken für das Dach einbetoniert um diesen zusätzlichen Halt zu verleihen.Wählt man eine freistehende Fahrradgarage, dann muss man zuvor die Bodenplatte einsetzen.

Kauft man sich eine Fahrradgarage aus Metall, dann ist es nicht notwendig eine Bodenplatte zu gießen, da diese Art der Fahrradgarage oft ein geschlossenes System ist, welches auch auf dem Boden eine Metallplatte besitzt. Damit kann man erreichen, dass man eine Fahrradgarage aus Metall sogar transportieren kann, wenn man selbst den Standort der Fahrradgarage einfach verändern möchte.

Bei Fahradgaragen aus Kunststoff muss man bedenken, dass Kunststoff in sich doch relativ leicht ist. Hierbei kann man eine zusätzliche Sicherung erzielen, indem man diese Fahrradgarage mit zusätzlichen Bodenankern sichert, damit sie auch wirklich an ihrem Platz bleiben, was vor allem dann wichtig ist, wenn man in windigen Lagen wohnhaft ist.

Der Hersteller

Beim Kaufen einer Fahrradgarage sollte man auch einen direkten Blick auf den Hersteller selbst werfen. Handelt es sich um ein namenhaftes Unternehmen, ist dies von Vorteil, vor allem dann wenn man selbst eine Reklamation durchführen möchte. Ebenso ist es in diesem Fall weitaus leichter, dass man auch mögliche Erweiterungen zum eigentlichen System der Fahrradgarage erhalten kann. 

Die Wahl des Herstellers sollte man nicht unterschätzen, wenn man auch auf Serviceleistungen zurückgreifen möchte, welche bei No- Name Produkten eher nicht gegeben sein werden.

Der Preis

Interessanterweise gibt es bei der Fahrradgarage eigentlich keine direkte Preiskategorie in der man sie erwerben kann. Im Gegenteil, hier kann es zu extremen Preischwankungen nach oben oder nach unten kommen. Man sollte dennoch sicher gehen, dass man auch eine robuste Fahrradgarage erhält, welche eine Langlebigkeit gewährleistet, was dann bedeutet man sollte bereit sein einige Euros mehr zu investieren und dann auch einen größeren Nutzen von der Fahrradgarage haben zu können. Ebenso wichtig ist einen Vergleich der unterschiedlichen Modelle durchzuführen, bevor man sich zu einem Kauf entscheidet.

Welche Fahrradgarage sollte ich am Ende kaufen?

Welche Fahrradgarage man sich denn nun kaufen sollte, hängt in erster Linie einmal davon ab, wieviel Platz man denn überhaupt zur Verfügung hat um die Fahrradgarage platzieren zu können. Ebenso stellt sich hier die Frage, wieviele Räder denn in der Wahlgarage untergebracht werden sollen, denn sie wirkt sich entscheidend auf die notwendige Größe der Fahrradgarage aus. Was die Ausführungen, das Design oder auch den Preis angeht, so hat man bei der Fahrradgarage die Qual der Wahl, da es hier einfach unzählige Modelle von unterschiedlichen Herstellern zu kaufen gibt.

Fazit

Wie bereits festgestellt worden ist, kann man sich Fahrradgaragen von den verschiedensten Herstellern in vielfältigen Modellen kaufen. Für welche Fahrradgarage man sich dann allerdings letztendlich entscheidet hängt sicherlich von der Frage ab, für wie viele Räder die Fahrradgarage denn dienen sollte. Ob man sich nun für die Variante aus Holz, Kunststoff oder auch Metall entscheidet, ist vermutlich davon abhängig welche Art des Materiales einem selbst am besten gefällt und sich am besten in die vorhandene Umgebung anpassen lässt.

Alle drei Optionen haben ihre ganz eigenen Vorteile, welche man im Vorfeld näher betrachten sollte, bevor man sich zum Kaufen einer Fahrradgarage entscheidet. Ebenso sollte man sich die Zeit nehmen die unterschiedlichen Modelle der verschiedenen Hersteller miteinander zu vergleichen um zu sehen, welche Fahrradgarage den eigenen Wünschen und Ansprüchen auch wirklich gerecht zu werden vermag.

Hier kann ein Kauf im Onlinehandel, sehr von Vorteil sein. Denn dabei hat man auch die Möglichkeit sich unterschiedliche Kundenberichte anzusehen oder auch Vergleichsportale aufzusuchen, die einem einen genauen Aufschluss über das Preis- Leistungs- Verhältnis der neu zu kaufenden Fahrradgarage geben können.

Zum Vergleich

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